Kinderleicht Leben retten: Gemeinde verschenkt Rauchmelder an junge Familien

Kinderleicht Leben retten: Gemeinde verschenkt Rauchmelder an junge Familien (bjp) 385 Menschen, davon 200 Kinder, starben 2014 bundesweit bei Bränden. Die Meisten verloren ihr Leben im Schlaf durch giftige Rauchgase. Deshalb führen die drei Trabitzer Feuerwehren Hand in Hand mit der Gemeindeverwaltung die Aktion "Alles schläft, einer wacht: Ein Rauchmelder für jedes Neugeborene" fort. Die Eltern von zwölf kleinen Gemeindebürgern, die im Jahre 2014 auf die Welt gekommen waren, wurden nach Burkhardsreuth
Lokales
Trabitz
09.10.2015
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385 Menschen, davon 200 Kinder, starben 2014 bundesweit bei Bränden. Die Meisten verloren ihr Leben im Schlaf durch giftige Rauchgase. Deshalb führen die drei Trabitzer Feuerwehren Hand in Hand mit der Gemeindeverwaltung die Aktion "Alles schläft, einer wacht: Ein Rauchmelder für jedes Neugeborene" fort. Die Eltern von zwölf kleinen Gemeindebürgern, die im Jahre 2014 auf die Welt gekommen waren, wurden nach Burkhardsreuth eingeladen. Mehr Interesse als die "Plastikteile" erweckten erwartungsgemäß die kuscheligen "Grisu"-Plüschfiguren, die es dazu gab. Den kleinen feuerspeienden, aber trotzdem von einer Karriere als Feuerwehrmann träumenden Drachen haben die Landesfeuerwehrverbände zu ihrem Maskottchen gekürt. Bürgermeisterin Pepiuk verband die Feierstunde mit einem Dank an die Feuerwehren der Gemeinde. An die Bürger appellierte sie, die Rauchmelderpflicht ernst zu nehmen: "Je ein Rauchmelder sollte in jedem Schlaf- und Kinderzimmer, in der Küche und in den Fluren monziert werden." Erwin Hey, Kommandant der Burkhardsreuther Wehr, erläuterte die "kinderleichte" Montage und Bedienung der elektronischen Wächter. Bild: bjp
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