Ortstermin in Sachen Internetversorgung: Staatssekretär Albert Füracker informiert sich in ...
Weiße Flecken an der Landkreisgrenze

Staatssekretär Albert Füracker und Landtagsabgeordneter Tobias Reiß (Dritter und Zweiter von links) erörterten mit den Vertretern der Kommunen Verbesserungspotenziale in Sachen Internetausbau. Bild: hwk
Lokales
Trabitz
21.10.2014
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Gerade haben die Gemeinden Trabitz und Pressath eine Zusammenarbeit beim Ausbau der Glasfaserleitungen vereinbart, nun suchen sie nach neuen Partnern jenseits der Landkreisgrenze. Beim Informationstreffen im Kastler Ortsteil Birkhof war mit Staatssekretär Albert Füracker der richtige Ansprechpartner dabei. Dessen Finanzministerium ist für das Thema Internet zuständig.

Füracker warb für das Förderprogramm der Staatsregierung, bekam aber auch zu hören, dass dieses nicht alle Sorgen löse. Vor allem Gemeinden mit abgelegenen Ortsteilen haben nach wie vor Probleme. Beispielhaft ist Birkhof. Die Gemeinde Kastl ist inzwischen gut angebunden, weist aber immer noch weiße Flecken auf. Ein solcher ist der Weiler an der Gemeinde- und Landkreisgrenze. Bislang lohnt es sich nicht, ein Kabel zu ziehen, weil es dort zu wenige Anschlüsse gibt. Darunter leidet die Firma Hoven. Geschäftsführer Matthias Engelbrecht stellte Füracker das Unternehmen und die Probleme vor.

Am Gespräch nahmen auch die Bürgermeister Josef Etterer aus Kastl und Carmen Pepiuk aus Trabitz, Bruno Münster und Josef Lingl von den Verwaltungsgemeinschaften Pressath und Kemnath sowie Anton Hösl als Leiter des Vermessungsamtes Weiden teil. Sie alle nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen dem Politiker auf den Weg nach München mitzugeben.
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