Straßen, Gräben, Stege

Lokales
Trabitz
27.05.2015
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Verkehrssicherheit war das große Thema des Trabitzer Gemeinderats im Mai. Die Räte arbeiteten eine lange Zu-erledigen-Liste ab.

Sorgen bereitete dem Bauausschuss der altersrissige Asphaltbelag der Straße zwischen Feilersdorf und Feilershammer. Um schwereren Schäden vorzubeugen, begrüßte der Gemeinderat den Vorschlag, die Fahrbahn mit einer vier Zentimeter dicken Asphalt-Beton-Schutzschicht zu versehen. Die Gemeindeverwaltung will einen Kostenvoranschlag einholen, danach wird das Gremium endgültig entscheiden.

Als wünschenswert erachtete das Ratsplenum eine Generalsanierung des Blankenmühler Stegs und hoffte, dass Zuschüsse des Wasserwirtschaftsamts fließen. In einem ersten Schritt soll der Bauhof Schäden an Betonbelag und Geländer in Ordnung bringen. Den verschlammten Grünbach entlang des Heindlweihers will die Gemeinde säubern lassen. Da der Bach in die Zuständigkeit des Zweckverbands für Gewässer Dritter Ordnung falle, sei mit einer Bezuschussung zu rechnen, informierte Bürgermeisterin Carmen Pepiuk.

Auf Vorschlag des Bauausschusses lässt die Kommune zwei Gräben westlich von Pichlberg ausräumen, die als Überschwemmungsschutz für das Dorf wichtig sind, und einen Weg oberhalb des Feilersdorfer Anwesens Josef Fraunholz herrichten. Von Totholz befreit werden Erlen am Heindlweiher, eine Eiche beim Pichlberger Anwesen Pausch und eine weitere Eiche beim Haus von Albert Fenzl in Schmierhof. Demgegenüber hält der Gemeinderat die Fällung zweier Weiden in Burkhardsreuth am Ortseingang Richtung Blankenmühle für geboten, weil sie zwei Buchen im Wachstum behindern.
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