Vorkonzept für "Spectaculum"
"Ludwigsritter" planen nächsten Markt

Die "Ludwigsritter" gönnten sich nur eine kurze Pause bis zur Vorbereitung des nächsten Großereignisses. Die Organisatoren Josef Dobmeier (Dritter von links) und Helmut Zimmerer (Vierter von links) stellten ein Vorkonzept vor und warben bei den Vereinsvorständen um Unterstützung beim "Spectaculum" im September. Bild: bnr
Freizeit
Trausnitz
04.03.2016
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Am ersten Wochenende im September steigt das "Spectaculum mit Markt" auf der Burg Trausnitz. Die teilnehmenden Vereine trafen sich zur ersten Vorbesprechung im Ritterkeller.

Bei den "Ludwigsrittern" laufen die Vorbereitungen für das nächste Großereignis auf Hochtouren. Der großartige Erfolg des "Winterzaubers 2015" sollte für die Trausnitzer Vereine ein Ansporn sein, sich beim "Spectaculum" Anfang September erneut so richtig ins Zeug zu legen.

Ritterchef Josef Dobmeier bedankte sich bei den anwesenden Vereinsvorständen für ihr Mitwirken beim Winterzauber. Die 16 Vereine und Gruppierungen hätten ihr Bestes gegeben und so dem Fest zum Erfolg verholfen. Die viele Arbeit wurde mit einer stattlichen Aufwandsentschädigung vergolten, die für jeden Teilnehmer in gleicher Höhe ausfiel. Es sei ein Markenzeichen der Vereinsgemeinschaft, dass jeder gleich behandelt werde. Auch beim bevorstehenden "Spectaculum" soll dieses Modell fortgeschrieben werden.

Die beiden Organisatoren Josef Dobmeier und Helmut Zimmerer stellten ihr Vorkonzept den Vereinsvorständen vor. Für die meisten Trausnitzer ist die Burg nicht nur Wahrzeichen und Jugendherberge, für sie ist die Burg ein Lebensgefühl. Dieses Gefühl soll beim "Spectaculum" ein Gesicht bekommen. Vom Ufer der Pfreimd, der sogenannten Franzerwies, bis zur Hauptstraße beim "Landhaus" Pröls wird sich das Festgelände erstrecken. Über 35 Gruppierungen aus Deutschland, Österreich und Tschechien haben ihre Teilnahme zugesagt.

Von Rittern über Spielleuten bis hin zu Händlern wird alles vertreten sein. Die Trausnitzer wollen das Feld aber nicht nur auswärtigen Gruppen überlassen, der Großteil wird aus eigenen Kräften bestritten. Dazu ist die Mitarbeit der gesamten Bevölkerung notwendig. Die Organisatoren kitzelten den "mittelalterlichen Nerv" der Vorstände in der Hoffnung, dass diese in den Vereinen für eine Teilnahme werben. Das Ergebnis wird in der nächsten Sitzung in vier Wochen vorgestellt.
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