Karl Lang veröffentlicht seine Recherchen in einem Büchlein
Skapulier und Karmeliter

Mit der Geschichte der Skaplierbruderschaft in Trausnitz setzte sich Karl Lang auseinander. In einem 30-seitigen Büchlein fasste er alles Wissenswerte zusammen. Für jedes Mitglied der Bruderschaft eine interessante Lektüre. Bild: bnr
Vermischtes
Trausnitz
19.08.2016
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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Pfarrei Trausnitz feiert 2017 das 300-jährige Bestehen der Skapulierbruderschaft vom Berge Karmel. In diesem Jubeljahr werden immer wieder Veranstaltungen laufen, die im engen Zusammenhang mit der Skapulierbruderschaft stehen. Der 26. Juli 1717 wird in der Pfarrei Trausnitz als wichtigstes Datum ihrer langen Geschichte angesehen. An diesem Tag hat der damalige Pfarrer Johann Paul Gruber eine Skapulierbruderschaft in der Pfarrei ins Leben gerufen. Nach den zurückliegenden Glaubenswirren sollte damit die Volksfrömmigkeit wieder erweckt und gestärkt werden. Bis in unsere Zeit ist die Skapulierbruderschaft in der Pfarrei Trausnitz allgegenwärtig. Dies geht sogar soweit, dass besondere Ereignisse in der Gemeinde in die Zeit vor oder nach dem Skapulierfest datiert werden.

Doch welche geschichtliche Zusammenhänge sind die Grundlagen der Bruderschaft? Warum hat sie gerade in Trausnitz eine so große Bedeutung erlangt? Mit diesen Fragen setzte sich Karl Lang auseinander. Langwierige Recherchen zur Geschichte des Bistums Regensburg und handschriftliche Unterlagen aus dem Pfarrarchiv erwiesen sich als wertvolle Fundgrube. Auch das Internet lieferte viele Informationen zum Skapulier und den Karmelitern. Alle diese Informationen fasste Karl Lang in einem 30-seitigen Büchlein zusammen, das jedem interessierten Leser ein umfassendes Hintergrundwissen zur Skapulierbruderschaft liefert. Das Büchlein trägt den Titel: "Das Skapulier - Ursprung der Bruderschaft unserer lieben Frau vom Berge Karmel und Geschichte der Skapulierbruderschaft in Trausnitz".

BezugsquellenDas Büchlein ist in der Sakristei der Pfarrkirche, beim Autor Karl Lang oder im Pfarrbüro bei Lydia Danzl für fünf Euro erhältlich. Der Erlös aus dem Verkauf dient zur Finanzierung eines Projektes zum Jubeljahr, das Karl Lang noch nicht verraten möchte.
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