Ab Dezember rollt der Bus

Lokales
Ursensollen
08.11.2014
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Der Wunsch hatte lange bestanden. Jetzt wird der Rufbus für Jugendliche aus Ursensollen Realität, wie es in der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler (FW) hieß.

In der Novembersitzung hatte der Gemeinderat einstimmig dem von Jugendbeauftragter Christa Urban vorgestellten Konzept zum Rufbus zugestimmt. FW-Vorsitzender Albert Geitner, Fraktionssprecher Horst Lihl und Bürgermeister Franz Mädler bedankten sich bei Urban ausdrücklich für deren wertvolle Arbeit als Jugendbeauftragte. Ab Mitte Dezember wird der Bus jeweils am Freitagabend vor allem für die Jugend verkehren. Details dazu gibt die Gemeinde noch bekannt.

Wallfahrt kommt an

In der laut Pressemitteilung sehr gut besuchten FW-Jahreshauptversammlung ging der Vorsitzende in seinem Bericht auf die zurückliegenden Aktivitäten ein. Ein Schwerpunkt lag demnach bei der Organisation der Wahlen. Hier bedankte sich Geitner bei allen Kandidaten, die bereit waren, Verantwortung für die Gemeinde mit zu übernehmen - besonders bei Bürgermeister Franz Mädler für sein Engagement. Gut angekommen sei die FW-Wallfahrt zum Habsberg. Die Märchenwanderung im Ferienprogramm sei sehr gut besucht gewesen und der Themenabend "Einbruchschutz für Haus und Hof" wurde ebenso angenommen. Für besonders erfreulich hielt es der Vorsitzende, dass wesentliche Punkte des politischen FW-Leitbildes zur Kommunalwahl bereits ein halbes Jahr nach der Konstituierung des neuen Gemeinderates, umgesetzt seien. Die Nachbarschaftshilfe sei eingerichtet und dank hilfsbereiter Bürger ein absoluter Erfolg. Hier sei das Engagement des stellvertretenden Bürgermeisters und Seniorenbeauftragten Norbert Schmid anzuerkennen. Ebenso sei die Direktvermarktung des regional erzeugten Stromes seit wenigen Tagen möglich. Der Bebauungsplan für die Erweiterung des Gewerbeparks A 6 sei in Kraft, die Erschließungsplanung beauftragt. Erschlossen werde voraussichtlich 2015.

Nur ein CSU-Kandidat

Auf Nachfrage aus den Reihen der Mitglieder zur Wahl des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters und der Berichterstattung dazu merkte Geitner an, dass zunächst zwei Kandidaten aus CSU-Reihen für die geheime Wahl vorgeschlagen waren. Jedoch hatte einer vor der Abstimmung dann seine Kandidatur zurückgezogen mit der Begründung, es sei nicht gut, wenn zwei Kandidaten aus einer Fraktion gegeneinander antreten. Somit sei für die geheime Wahl nur Josef Schmaußer als CSU-Kandidat vorgeschlagen und mehrheitlich gewählt worden. Die Freien Wähler hätten im Vorfeld zu dieser Wahl großen Wert darauf gelegt, dass die beiden weiteren im Gemeinderat vertretenen Fraktionen jeweils einen Bürgermeister-Stellvertreter stellen können.
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