"Der Weg war steinig, aber er hat sich für unsere Gemeinde gelohnt." So beschrieb Bürgermeister Franz Mädler die
Stolz auf neue politische Kultur

Lokales
Ursensollen
04.12.2014
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Entwicklung der Freien Wähler, die in Ursensollen vor 25 Jahren gegründet wurden.

Die Gruppierung feierte das Jubiläum mit einem Festakt, bei dem Bundes- und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger das Hauptreferat hielt (wir berichteten).

Nach einem Dankgottesdienst trafen sich die Mitglieder im Gasthaus Reif. Ortsvorsitzender Albert Geitner freute sich, dass sich dazu neben Mädler auch dessen beide Stellvertreter Norbert Schmid und Josef Schmaußer eingefunden hatten.

Aiwanger betonte, dass er sich auch auf Landesebenen eine so gute überparteiliche Zusammenarbeit wünschen würde, wie sie in Ursensollen gelebt werde. Damit hob er auf den Umstand ab, dass sich der Bürgermeister aus den Reihen der Freien Wähler und dessen Vertreter, die der SPD und der CSU angehörten, einfach so miteinander an einen Tisch setzten. Schmid und Schmaußer betonten in ihren Grußworten die von den Freien Wählern vorgelebte, wohlwollende und überparteilich gute Zusammenarbeit im Gemeinderat zum Wohle Ursensollens.

Franz Mädler ließ die 25-jährige FW-Geschichte Revue passieren. Es sei mutig gewesen, 1989 den Schritt zur Gründung in der Gemeinde Ursensollen zu wagen. Josef Augsberger, Ludwig Bäuml und Bernhard Weber seien die Wegbereiter gewesen. "Dieser neuen politischen Kultur haben wir zu verdanken, dass die aus 42 Ortsteilen und Weilern bestehende Gemeinde zusammengewachsen ist", betonte Mädler. Schließlich wurden Gemeinderäte und Bürgermeister der Freien Wähler seit 1989 geehrt: Ludwig Bäuml, Bernhard Weber, Johann Weber, Franz Mädler, Horst Lihl, Alfons Augsberger, Maria Graml, Angela Meyer, Silvia Landsammer-Hörl, Albert Geitner, Manfred Schmidt und Alois Lehmeier.
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