Interkommunales Gewerbegebiet: Amberger schieben Ursensollen schwarzen Peter zu
Mädler ist sauer: CSU lenkt ab

Lokales
Ursensollen
19.11.2015
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(srö) Zu einem Pressebericht über die Amberger CSU-Stadtratsfraktion nahm Bürgermeister Franz Mädler in der jüngsten Gemeinderatssitzung Stellung.

Er war verärgert darüber, dass die CSU Ursensollen die Schuld für das bisherige Nichtzustandekommen des interkommunalen Gewerbegebiets mit der Stadt Amberg zugeschoben habe: "Entweder wissen die Betreffenden der CSU-Fraktion nicht, von was sie reden, oder man will von der jahrelangen eigenen Unentschlossenheit ablenken." Mädler betonte, die Region brauche dringend ein überregional bedeutendes Gewerbegebiet, um für die Zukunft gerüstet zu sein, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern sowie jungen Leuten eine berufliche Perspektive zu geben. Ursensollen unterstütze diesen Ansatz seit Jahren einstimmig.

Städtebauförderungsmittel hat die Gemeinde bei der Regierung der Oberpfalz angemeldet. Für 2016 sollen das neben 20 000 Euro für städtebauliche Beratung auch 60 000 Euro für das Rathausumfeld sein.

Die Bauanträge Strobl, Werner, Semder und Jones haben die Bürgervertreter ohne Einwände zur Genehmigung an das Landratsamt weitergeleitet.
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