MdB Barbara Lanzinger auf Gemeindebesuch
Schwerpunkt: B 299

Die Energiewende und der Ausbau der Bundesstraße 299 waren Themen beim Gemeindebesuchs der Bundestagsabgeordneten Barbara Lanzinger in der Gemeinde Ursensollen. Mit im Bild (vorne, links) Bürgermeister Franz Mädler und einige Gemeinderäte. Bild: hfz
Politik
Ursensollen
24.12.2015
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Der Ausbau der Bundesstraße 299 stand im Mittelpunkt des Gemeindebesuchs der Bundestagsabgeordneten Barbara Lanzinger. Bürgermeister Franz Mädler und die Mitglieder des Gemeinderats Norbert Schmid, Josef Schmaußer, Achim Kuchenbecker, Horst Lihl und Georg Bauer begrüßten die CSU-Frau im Rathaus Ursensollen.

Bürgermeister Franz Mädler forderte nachdrücklich den Ausbau der Bundesstraße 299: "Amberg und Neumarkt müssen zu einer Wirtschaftsachse zusammenwachsen." Dazu müsse die Straße nach dem Vorbild der B 85 erweitert werden. Dies schließe auch eine Ortsumgehung für Ursensollen mit ein. So sieht es auch Barbara Lanzinger und versicherte, dass die Umgehung - und der Ausbau der B 299 insgesamt - bereits im Bundesverkehrswegeplan 2016 mit aufgenommen wurde. "Bayern hat mehr Projekte im Bundesverkehrswegeplan angemeldet als andere Länder, da bei einer Vielzahl der Projekte die Planung abgeschlossen und vorfinanziert ist." Auch die Energiewende war Thema. "Nach Fukushima müssen wir die Weichen anders Stellen", betonte Mädler. Daher betreibt Ursensollen ein Windrad, das in Hand der Gemeinde liegt sowie ein Windrad, an dem sich die Bürger finanziell beteiligen konnten.

Lanzinger lobte das Vorzeigeprojekt und betonte, dass im Zuge dessen die Speicherung von Strom mehr in den Mittelpunkt gestellt werden muss. "Wir müssen Energiespeicher als Pufferlösung begreifen, die vor allem bei Spitzenlast zum Einsatz kommen", sagte Lanzinger.
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