Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Mariä Himmelfahrt Hohenkemnath
Sehr großes Betreuungsgebiet

Vermischtes
Ursensollen
07.01.2016
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Hohenkemnath. Stark nachgefragt wird beim Krankenpflegeverein der Pfarrei Hohenkemnath das Essen auf Rädern. Die Zahl der Interessenten hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Dies berichtete bei der Jahreshauptversammlung des Vereins Vorsitzender Josef Huf. Mit 52 Mitglieder war die Zusammenkunft im Pfarrheim gut besucht.

Pater Marek Michalak sprach kurz ein paar geistliche Worte zur Einleitung, dann ging Josef Huf auf die verschiedenen Aktivitäten des Vereins ein. So referierte im Februar Susanne Frey von der Caritasstelle Ensdorf über das Pflegestärkungsgesetz 1. Sie erklärte die einzelnen Stufen und Eingruppierungen.

Im September fuhr der Krankenpflegeverein mit einem Bus auf das Mausbergfest. Begleitet wurde die Fahrt von den beiden Geistlichen Pater Marek Michalak und Pfarrer Joseph Mathatiparampil. Am Samstag, 6. Februar, wird wieder ein Erste-Hilfe-Kurs im Pfarrheim angeboten. Das Angebot richtet sich an angehende Führerscheinneulinge, aber auch an die ältere Generation zur Auffrischung ihrer Ersthelferkenntnisse.

"Mitmachen wäre sinnvoll, denn es ereignen sich die meisten Unfälle im häuslichen Bereich und in der Freizeit. Es werden dabei die Neuerungen bei der Wiederbelebung oder die stabile Seitenlage wieder in Erinnerung gebracht", merkte Huf an. Für das zweite Halbjahr 2016 ist eine Fahrt nach Konnersreuth zur Resl in Planung.

Es folgten die Ausführungen von Christian Wenkmann sen., dem 2. Vorsitzenden der Caritas Sozialstation Ensdorf. Zunächst überbrachte er die Grüße des Vorsitzenden Pfarrer Hermann Sturm sowie des Geschäftsführers Günther Koller. Im November 2015 wurden Pfarrer Sturm und Christian Wenkmann in der Mitgliederversammlung für weitere vier Jahre als Vorsitzende wiedergewählt. Ebenso wurde Pfarrer Rudolf Schuhbach aus Rieden und Josef Huf aus Hohenkemnath als Rechnungsprüfer für ebenfalls vier Jahre das Vertrauen ausgesprochen.

Wenkmann: "Die Sozialstation Ensdorf besteht seit dem Jahre 1988, versorgt das untere Vils-, das Lauterach- und das Hausnertal bis nach Hohenkemnath und Umgebung. Hier werden täglich enorme Strecken zurückgelegt. Das spiegelt sich auch in den hohen Benzinrechnungen wider." Das Umlageverfahren bei den Pfarreien und die Unterstützung des Krankenpflegevereins tragen hier zur Kostensenkung bei. Wenkmann bedankte sich bei Pater Marek Michalak für die Überweisung der Umlage und bei Josef Huf für die Unterstützung in jeglicher Hinsicht.

Zum Abschluss des gelungenen Abends wurden gemeinsam Lieder gesungen, begleitet wurde durch Lisa Huf an der Orgel.
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