Volkstrauertag in Hohenkemnath
Für Versöhnung, Verständigung und Frieden

Die KSK/RK Hohenkemnath bot auch in diesem Jahr mit der Durchführung des Volkstrauertages in Hohenkemnath einen würdigen Rahmen an die Opfer der Kriege und Kampfhandlungen zu gedenken. In der Hohenkemnather Pfarrkirche fanden sich dazu nicht nur die Fahnenabordnungen der Pfarreivereine ein. Auch die 3. Kompanie des Logistikbataillons 472 aus der Kümmersbrucker Schweppermannkaserne, nahm teil. Die Logistiker stellten neben der Abordnung auch einen Teil der Ehrenwache. In der Andacht am Kriegerdenkmal auf de
Vermischtes
Ursensollen
16.11.2016
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Hohenkemnath. Der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken, ist das Anliegen des Volkstrauertages. Die Krieger- und Soldatenkameradschaft sowie die Reservistenkameradschaft Hohenkemnath/Erlheim (KSK/RK) boten in Hohenkemnath einen würdigen Rahmen dafür. In der Pfarrkirche fanden sich dazu nicht nur die Fahnenabordnungen der Pfarreivereine ein. Die 3. Kompanie des Logistikbataillons 472 aus der Kümmersbrucker Schweppermannkaserne stellte die Ehrenwache.

In der Andacht am Ehrenmal auf dem Kirchplatz erinnerten Bürgermeister Franz Mädler und KSK-Vorsitzender Hermann Knauer an die Gefallenen und Opfer der Weltkriege, aber auch an die gefallenen Bundeswehrsoldaten der vergangenen Jahre. "Die Geschichte fordert uns auf, alles zu tun, damit sich diese Schrecken nicht wiederholen. Nie wieder Krieg, nie wieder Gewaltherrschaft", mahnte Knauer. "Versöhnung, Verständigung und Frieden, das sind die Werte, auf denen unsere Zukunft basiert." Unter Salutschüssen und zu den Klängen des Lieds vom guten Kameraden, der Bayern- und der deutschen Nationalhymne legten die Vereinsvorsitzenden und Bürgermeister Franz Mädler am Ehrenmal einen Kranz nieder.
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