Besser hätten die Voraussetzungen nicht sein können: Sonnenschein, unzählige Gäste aus allen Himmelsrichtungen und 40 Händler. Der Vilsecker Herbstmarkt hatte wieder viel zu bieten. Im Mittelpunkt standen dennoch einige Stadträte.
Beim Herbstmarkt hoch hinaus

Für die Kinder wurden diese Sprung-Anlagen zur Attraktion. Der Herbstmarkt hatte aber natürlich noch viel mehr zu bieten. Bild: zip
Lokales
Vilseck
01.10.2014
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(zip) Kunsthandwerk und Heimtextilien, Schmuck und Kosmetik, Artikel für Haus und Garten, modernes Küchenzubehör, Spielwaren, Mode für Jung und Alt sowie jede Menge Deko - das ist der Vilsecker Herbstmarkt. Auch einige Dienstleistungsunternehmen und Firmen waren dabei, darunter eine Bank und sogar ein Fitnessclub. Zudem waren die Geschäfte offen. Das Hotel zum Hirschen, der Gasthof Hammer und die anderen am Marktplatz angrenzenden Gaststätten und Cafés sorgten für das gastronomische Angebot.

Viele Köstlichkeiten

An verschiedenen Verkaufsständen wurden zudem hausgemachte Wurst- und Käsewaren, Obst- und Gemüse, Crèpes, Gegrilltes und andere Köstlichkeiten wie Gewürze, Olivenöl, Süßigkeiten, Donuts und Honigprodukte angeboten. Eine Jumping-Anlage trug zur Unterhaltung der jungen Besucher bei. Außerdem gab es Kinderschminken, so dass viele kleine Katzen, Blumenmädchen oder auch Vampire durch die Stadt zogen. Die Hundestaffel des Roten Kreuzes stellte den Gehorsam und das Können ihrer Tiere durch kleine Vorführungen unter Beweis und verkaufte selbst gebackene Hundekekse.

Bürgermeister Hans-Martin Schertl eröffnete den Markt um 11 Uhr mit einer kurzen Ansprache. Er bedankte sich vor allem bei der Arbeitsgruppe "Altstadtoffensive", die unter der Leitung von Karl-Josef Ruppert und Adolfine Nitschke für die Organisation des Herbstmarktes verantwortlich zeichnet. Die eigentliche Eröffnung übernahm aber Nachtwächter Tschung, der seinen 11-Uhr-Spruch darbot. Den offiziellen Startschuss gaben die Vilsecker Böllerschützen, wodurch auch noch der letzte Langschläfer aufgeweckt wurde.

Mit Ice-Bucket-Challenge

Eine besondere Attraktion war die Beteiligung von Bürgermeister Hans-Martin Schertl und einigen Stadträten an der Ice-Bucket-Challenge zugunsten der Forschung nach Mitteln gegen die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Von dieser Krankheit sind auch einige Vilsecker betroffen. Der Bürgermeister und die Räte ließen sich mit eiskaltem Wasser überschütten, um auf die Spendenaktion aufmerksam zu machen.

Viele nutzten den Besuch des Marktes, um einen Abstecher in die Burg Dagestein zu machen oder das Türmermuseum zu besichtigen.
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