Bürger bringen ihre Anliegen vor: Ein- und Ausfahrt am Wertstoffhof umdrehen
Hundehaufen ein Ärgernis

Lokales
Vilseck
29.10.2014
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Bei der Bürgerversammlung diskutierten die Anwesenden kurz über den Ausbauzustand der Bahnhofstraße zwischen Vilsbrücke und Sparkasse, über das Aussehen der Betonstützmauer in der Amberger Straße und über die geplante Nutzung des Groß-Anwesens.

Ein Bürger zeigte sich besorgt, dass durch die Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg - Hof die Stadt Vilseck vom Verkehrsstrang abgeschnitten werde. Die Inseln bei der Einfahrt zum Hans-Ohorn-Platz sollten wieder entfernt werden, damit Rettungsfahrzeuge den Platz anfahren können. Einige Bürger bemängelten, dass manche Grundstücksbesitzer ihre Hecken zu Gehwegen hin nicht zurückschneiden.

Auch ein Biberbau am Bach, Reisig auf dem Geh- und Radweg bei der Ortseinfahrt von Schlicht von Schönlind her, die unerlaubte Einfahrt in das Schulgelände vom Schnellweiher her und das Party-Feiern in der Schulbushaltestelle bei der Schule sowie vermehrt auffindbare Hundehaufen im gesamten Stadtgebiet seien Ärgernisse. Ein Anwesender wollte wissen, ob der Neubau eines Bauhofs nicht günstiger käme. Dies verneinte Bürgermeister Hans-Martin Schertl. Zudem schlug der Bürger vor, die Ein- und Ausfahrt beim Wertstoffhof umzudrehen, um einen Begegnungsverkehr zu vermeiden. Mit der geplanten Erweiterung des Edeka-Marktes sollte nach Meinung eines anderen Bürgers darauf hingewirkt werden, dass anstelle der Treppe zum Weg an der Vils eine Rampe eingebaut werden sollte. Außerdem sei eine Hinweistafel bei dem Markt vorschriftswidrig angebracht.

Ein weiterer Punkt, der thematisiert wurde, war die auf die Raserei in der neu ausgebauten Bahnhofstraße zwischen dem Ortsschild und der Vilsbrücke. Auf die Wiederansiedlung einer zweiten Tankstelle in Vilseck angesprochen, entgegnete der Bürgermeister, dass im Rathaus kein Interesse eines Konzerns bekannt sei. Ein Wirts-Ehepaar regte an, die Sperrzeit im Stadtbereich wieder zu verkürzen, da nächtliche Ruhestörung im Umfeld der Gaststätten nicht mehr gegeben sei. Dies müsse der Stadtrat behandeln, so Schertl.
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