Ehemalige US-Soldaten besuchen Einsatzorte
Freundschaft gepflegt

Viele Erinnerungen wurden bei den Soldaten wach, als sie Vilseck besuchten. Bürgermeister Hans-Martin Schertl hieß sie im Rathaus willkommen und betonte den Stellenwert der freundschaftlichen Beziehungen. Bild: zip
Lokales
Vilseck
01.10.2015
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(zip) Bereits zum 20. Mal besuchten ehemalige Soldaten des 1. Bataillons des 37-US-Regiments, die von Mai 1988 bis Februar 1997 im US-Südlager Vilseck (Rose Barracks) stationiert waren, Deutschland. Nach der ersten Station Weiden besuchten sie die früheren Stationierungsorte in Grafenwöhr und Vilseck. Dabei stand auch ein Besuch bei Bürgermeister Hans-Martin Schertl im Rathaus auf dem Programm. Er freute sich, dass die Soldaten nach so vielen Jahren noch immer eng mit Vilseck verbunden sind. An den Organisator des Treffens, Kevin Seidl, überreichte der Bürgermeister das Vilsecker Stadtwappen in Glas. Ansprechpartner vor Ort ist Larry Morris, der 1988 als junger Soldat zur Einheit kam, viele Jahre in Vilseck stationiert war und nun als Zivilist im Südlager beschäftigt ist. Er erhielt von Schertl einen Bierkrug mit dem Wappen der Stadt Vilseck. Anschließend führte Nachtwächter "Tschung" die ehemaligen Soldaten durch die Altstadt von Vilseck. Weiter stand der Besuch von Orten der damaligen militärischen "Reforger-Übungen" auf dem Programm. Das 1. Bataillon des 37. US-Regiments pflegte während der Stationierung in Deutschland eine Partnerschaft mit dem in Pfreimd beheimateten Panzerbataillon 104 der Bundeswehr. Nach einem Besuch auf dem Oktoberfest in München ging es zurück in die Heimat.
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