Junge Union Vilseck zeigt sich bei ihrer ersten Vorstandsbilanz zufrieden
Gute Aufbauarbeit geleistet

Das erweiterte Vorstandsgremium der Jungen Union Vilseck mit dem Vorsitzenden Jonas Dittrich (sitzend, Dritter von links) und CSU-Stadtrat Peter Lehner (rechts). Bild: ct
Lokales
Vilseck
14.03.2015
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Im Gasthof Angerer setzten sich die Mitglieder des Ortsverbands der Jungen Union (JU) zusammen, um bei ihrer Hauptversammlung Bilanz zu ziehen und turnusgemäß ihr Vorstandsgremium neu zu wählen. Der amtierende Vorsitzende Jonas Dittrich erhielt dabei abermals einstimmig das Vertrauen. Zuvor hatte er ein erfolgreiches zurückliegendes Jahr resümiert und die durchweg gelungenen Veranstaltungen und Aktionen als eine gemeinschaftliche Leistung beschrieben.

Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Anwesenden, dieses Engagement weiter fortzusetzen. Gleichzeitig kritisierte er die im Kreistag mit großer Mehrheit beschlossene Resolution, die sich gegen die noch weitestgehend hinter geschlossenen Türen laufenden Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP. Die erhobene Kritik, so Dittrich, möge inhaltlich zwar zutreffen, werde jedoch nur wenig ausrichteten und am Kerngeschäft des Kreistages weit vorbeigehen.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden außer dem Vorsitzenden auch dessen Stellvertreter Andreas Weiß und Kevin Jackson in ihren Ämtern bestätigt. Allerdings kam auch ein weiterer Vize hinzu. Sebastian Maul fungiert künftig als zusätzlicher Stellvertreter. Die Finanzen verwaltet weiterhin der Schatzmeister Andreas Falk, der gleichfalls einstimmig bestätigt wurde. Als Schriftführer fungieren Patrick Merkl und Fabian Meidinger. Als Beisitzer wurden Maximilian Spalt, Thomas Münster, Cameron Steffey, Marco Freitag und Tobias Meidinger eingesetzt.

Der Kreisvorsitzende der JU Amberg-Sulzbach, Michael Mertel, zeigte sich als Gast der Hauptversammlung stolz auf den erst Ende 2013 gegründeten, aber "sehr aktiven" Ortsverband. Im Anschluss an die Wahl ging er zudem genauer auf die Jugendpolitik des Kreistages ein. Der Vilsecker Stadtrat Peter Lehner verglich in einem kurzen Grußwort die örtliche JU mit einem Auto, bei dem der Ortsvorsitzende Jonas Dittrich zwar als Motor fungiere, die Mitglieder aber als der gleichfalls nötige Sprit zu verstehen seien.
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