Kommune setzt auf regionalen Anbieter
Vilseck bezieht Gas aus Amberg

Lokales
Vilseck
08.11.2014
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Das Angebot aus der Region war das beste: Die Stadt Vilseck bezieht das Gas, das sie für die Beheizung ihrer städtischen Gebäude und Einrichtungen braucht, von den Amberger Stadtwerken. Der Energieversorger sei bei der öffentlichen Ausschreibung eindeutig als Sieger hervorgegangen, teilte die Stadt mit.

Lieferung ab sofort

Der Vertrag sei für vier Jahre bis zum 31. Dezember 2018 abgeschlossen worden, heißt es in der Presseerklärung. Die Belieferung erfolge ab sofort. Über die Laufzeit von vier Jahren sei so eine Abnahmemenge von rund zwei Millionen Kilowattstunden geplant. "Wir freuen uns, dass durch den regionalen Anbieter das Rathaus, der Zehentkasten und der Kasten Nordost der Burg Dagestein sowie das Vilsecker Freibad, das alte Feuerwehrhaus, die alte Schule in Sorghof und das Spitalgebäude in Vilseck versorgt werden", wird Bürgermeister Hans-Martin Schertl zitiert.

Von allen fossilen Brennstoffen habe Erdgas den niedrigsten Kohlendioxid-Emissionsfaktor, unterstreicht Schertl. Bei der Verbrennung von Erdgas entstünden außerdem deutlich weniger Ruß- und Feinstaubpartikel, so dass die Luft nicht zusätzlich belastet werde. Froh über den Vertragsabschluss zeigen sich natürlich auch die Amberger Stadtwerke.

Als kleines Dankeschön für die Kommune überreichte Vertriebsleiter Thomas Reiß einen Gutschein für eine Thermografie-Aufnahme an Bürgermeister Schertl. Damit kann die Stadt ein Gebäude ihrer Wahl nach fehlender Dämmung oder undichten Stellen absuchen lassen.
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