Fußball Bezirksliga Nord
FV Vilseck erwartet mit FC Wernberg eine Mannschaft ohne Alleinunterhalter

Sport
Vilseck
08.10.2016
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Wie geht es weiter beim FV Vilseck? Auf diese Frage kann nur die Mannschaft am Sonntag, 9. Oktober, um 15 Uhr eine Antwort geben, wenn sie gegen den FC Wernberg zu Hause antritt. Und gerade auf eigenen Gelände wäre es schön, wenn man wieder einmal erfolgreich wäre.

Das letzte Mal im Mai


Der letzte Heimdreier wurde in der abgelaufenen Saison im Mai gegen SVSW Kemnath eingefahren und seitdem gelang den Schützlingen von Trainer Thomas Daschner kein Heimsieg mehr.

Natürlich, und das kennt man im Fußball-Land auf und ab, hat einem, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, das Glück auch verlassen. Doch das zurück zu gewinnen muss man sich erarbeiten, denn es kommt einem nicht von heute auf morgen zugeflogen.

Glück oder kein Glück


In Vohenstrauß wäre bis zur Pause eine höhere Führung möglich gewesen, doch zum Schluss konnten beide Teams mit dem Remis zufrieden sein, wobei eben in den ersten 45 Minuten das Glück fehlte, in der zweiten Hälfte einem aber zur Seite stand. Man sollte sich aber nicht auf andere Tugenden oder Möglichkeiten verlassen.

Gegen den FC Wernberg ist es wichtig, 90 Minuten lang an sich selbst zu glauben, alles rauszuhauen was der Körper hergibt und uneigennützig über die volle Distanz gehen. Es zählt nur das Team und nur gemeinsam kann man den schwierigen Weg bestreiten. Am Ende liegt das Ziel und das sollte man nicht so ohne weiteres aus den Augen verlieren.

Neun Schützen


Sicher wird es gegen den FC Wernberg nicht leicht, um zu Punkten zu kommen. Der Aufsteiger, der sehr furios gestartet ist, hat in den letzten Spielen auch die Stärke der Liga erkennen müssen und gemerkt, dass eine Bezirksligasaison zu keinem Selbstläufer wird. Die Mannschaft von Trainer Erwin Zimmermann steht aber mit 17 Punkten voll im Soll und kann deshalb mit Selbstvertrauen und Ruhe in die Begegnung gehen. Die 20 Wernberger Tore wurden bisher von neun Spielern erzielt. Dies allein zeigt, dass die Elf im Kollektiv arbeitet und nicht von Alleinunterhaltern geprägt wird.
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