Fußball Landesliga Mitte
SV Sorghof erwartet mit Sturm Hauzenberg eine ambitionierte Mannschaft

Nicht dabei: Thomas Götzl. Bild: ref
Sport
Vilseck
23.07.2016
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Sorghof. Zum Kirwa-Heimspiel am Samstag, 23. Juli (Anstoß 17 Uhr) erwartet der Landesliga-Aufsteiger SV Sorghof den ambitionierten FC Sturm Hauzenberg.

Nach der deutlichen 0:4-Pleite in Donaustauf gilt es für die Hausherren, diese einkalkulierte Niederlage sofort abzuhaken und sich auf die anstehende Herausforderung zu konzentrieren. Knallhart auf den Boden der Realität wurde der SV Sorghof in Donaustauf zurückgeholt. Die Partie hat gezeigt, auf welchem Niveau in dieser starken Liga wohl die meisten Vereine auftreten.

"Mehr wehren müssen"


Trainer Thorsten Baierlein sieht die Niederlage zwar nicht als Beinbruch, meinte aber: "Allerdings hätten wir uns auch mehr wehren und es dem Gegner schwerer machen müssen. Viel schlimmer sind die Verletzungen von Harry Gittel und Andreas Weihermüller, hinter deren Einsatz ein großes Fragezeichen steht. Personell sieht es damit miserabel aus." Denn zudem befindet sich Thomas Götzl im Urlaub.

Gewaltig aufgerüstet


Hauzenberg hat seinen Kader gehörig aufgerüstet und möchte zumindest den letztjährigen Tabellenplatz sechs auch in der neuen Spielzeit erreichen. Aufbruchstimmung verspürten die Niederbayern bei Saisonbeginn durch die acht Neuverpflichtungen. Hauzenberg verfügt über einen ausgeglichenen Kader, in dem neben Spielertrainer Alexander Geiger im Mittelfeld die beiden Stürmer Manuel Mader (letzte Saison 17 Tore) und Alexander Starkl (16 Tore) herausragen.

0:2 und 2:0


Zum Saisonauftakt gab es zwar eine 0:2-Niederlage beim ASV Burglengenfeld, bei der Hauzenberg unter Wert geschlagen wurde. Mit dem 2:0 am Mittwoch gegen Waldkirchen hat der FC Sturm die Dinge allerdings wieder zurecht gerückt. "Ein guter Start wäre Gold wert", meinte FC-Spielertrainer Spielertrainer Alex Geiger vor Saisonbeginn.

Daher muss sich Sorghof auf eine entschlossene Gäste-Elf einstellen, die alles daran setzen wird, die drei Punkte aus Sorghof zu entführen. Dieser spieltechnischen Überlegenheit der meisten Gegner in der Landesliga kann der Aufsteiger lediglich seine Kampfkraft entgegensetzen, so wie beim 1:0-Auftaktsieg gegen Kareth-Lappersdorf.

Darauf baut die Baierlein-Elf auch in der Begegnung gegen Hauzenberg. Die Vorzeichen sind wieder eindeutig verteilt: Hauzenberg ist der haushohe Favorit und Sorghof muss versuchen mit einer entschlossenen Mannschaftsleitung zu überzeugen und zu überraschen.

Personell sieht es damit miserabel aus.Thorsten Baierlein, Trainer SV Sorghof
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