Pfarrgemeinde auf Pilger- und Studienreise in Israel
Im Heiligen Land

Im Innenhof der Grabeskirche in Jerusalem stellte sich die Reisegruppe zu einem Erinnerungsfoto auf; rechts vorne: Reiseleiter Heinz Krob, links hinten Lothar Kittelberger und Pfarrer Johannes Kiefmann. Bild: ct
Vermischtes
Vilseck
17.12.2015
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Schlicht. Unter der Leitung von Chorleiter Heinz Krob und der geistlichen Begleitung von Stadtpfarrer Johannes Kiefmann und Studiendirektor i.R. Lothar Kittelberger unternahmen 32 Personen aus der Pfarrgemeinde Schlicht und Umgebung eine Pilger- und Studienreise ins Heilige Land, die viele unvergessliche Eindrücke brachte. Die Teilnehmer besuchten bei der Tour durch Israel zahlreiche historische und biblische Orte und Stätten, wie den Berg Karmel, die Kreuzfahrerstadt Akko und den See Genezareth.

Mit dem Boot suchte man hier den Ort Tiberias auf, ehe man nach Kana und Nazareth mit der Verkündigungskirche weiterfuhr und schließlich auch noch zum Berg Tabor hinaufsteigen konnte. Die Künstlerstadt Safed in Obergaliläa und die Golanhöhen waren Ziele, bevor man durch das Jordantal und damit entlang der Grenze zu Jordanien nach Jericho kam, der ältesten Stadt der Welt. Im Wadi El Kelt beeindruckte das griechische St.-Georgs-Kloster, das wie ein Schwalbennest in die Felsen hineingebaut wurde. Höhepunkte waren natürlich Bethlehem mit Geburtskirche und -grotte, vor allem aber Jerusalem. Klagemauer, Tempelplatz, Al-Aksa-Moschee, Zionsberg, Garten Gethsemane, Ölberg, die Via Dolorosa in der Altstadt und die Grabeskirche waren einige der Stätten, die man hier aufsuchte und die besonders beeindruckten.

Den Abschluss der Rundreise bildete eine Fahrt entlang der jüdischen Wüste nach Qumran, zur Felsenfestung Massada und zum Toten Meer, wo eine Badepause eingelegt wurde. Intensiviert wurden die Eindrücke vom Heiligen Land durch drei Gottesdienste, die man an den biblischen Orten feiern konnte. Unvergesslich bleiben den Teilnehmern aber auch eine spontane mehrstündige Nachtwanderung durch die engen Gassen Jerusalems und ein Gang durch die neue Prachteinkaufs- und Flaniermeile. Des Weiteren die Eindrücke von den modernen Städten Haifa und Tel Aviv, von wo aus nach sieben Tagen der Rückflug nach München ging.
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