Werkvolkkapelle Schlicht übergibt Erlös aus Adventskonzert an Lebenshilfe
„Großartige Geste der Musiker“

Der Erlös des Adventskonzerts wurde übergeben (von links): WVK-Vorsitzende Sabine Kredler, Irmgard Merkl und Katrin Pannek von der Lebenshilfe, Chorleiter Heinz Krob, Konrektorin Regina Schmidt (Lebenshilfe), WVK-Ehrendirigent Hans Hufsky, WVK-Beisitzerin Barbara Meiler, 2. WVK-Vorsitzender Harald Lukesch und WKV-Jugendvertreterin Anja Bauer. Bild: sak
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Vilseck
16.03.2016
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Schlicht. Den Erlös des Adventskonzerts übergab die Werkvolkkapelle an die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Kreisvereinigung Amberg-Sulzbach, im Probenraum in Schlicht.

Nach einem Sektempfang erinnerte Vorsitzende Sabine Kredler an den großen Erfolg der 39. Auflage dieser Musikveranstaltung in der Schlichter Turnhalle. Die Werkvolkkapelle (WKV) habe die Eintrittsgelder in all den Jahren immer gemeinnützigen Organisationen gespendet - insgesamt fast 76 000 Euro. In Schlicht werde die Arbeit der Lebenshilfe sehr geschätzt, weshalb Kapelle, Kirchenchor und die weiteren WVK-Gruppen diese Einrichtung auch weiterhin unterstützten. Seit 1977 Begünstigte, habe allein die Lebenshilfe knapp 70 000 Euro erhalten.

Vom 39. Konzert überreichte die Werkvolkkapelle nach einer Aufstockung einen Betrag von 900 Euro an die Vertreter der Lebenshilfe: Geschäftsführerin Katrin Pannek, Irmgard Merkl (Bereichsleiterin Frühförderstellen) und Schul-Konrektorin Regina Schmidt.

Wie diese sagten, verstehe es die Werkvolkkapelle Schlicht bestens, Freude zu bereiten. Zum einen sei das Konzert in Schlicht immer ein gesellschaftliches Ereignis und ein besonderer Genuss für alle Freunde der Musik. Die Kapelle verdoppele diese Freude noch, indem sie eine stattliche Spende überreiche. Das Geld wird für Projekte verwendet, die die Lebenshilfe nicht bezahlt oder bezuschusst bekomme. Diesmal will man sich eine stehende Fahne mit dem Leitbild herstellen lassen.

Die Vertreter der Lebenshilfe werteten die Spende "als eine großartige Geste der Schlichter Musiker". Inn den Gesprächen waren das vergangene Musikerjahr und die Ausbildung der Kleinen der Werkvolkkapelle Thema. Aber auch um die Integration in Kindergarten und Schule sowie die Inklusion ging es.
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