2500 Euro für Hilfsbedürftige gespendet
Vorbildlich

Vohenstrauß
25.07.2014
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Die Mitglieder des Missionskreises stellen sich seit Jahren in den Dienst von Menschen, denen es in den Schwellenländern am Nötigsten fehlt. Unermüdlich sind sie am werkeln und organisieren, stricken oder backen.

Dazu können sie auf Mithilfe aus der Region vertrauen. So kommt das Geld, das jährlich bei den beiden Basaren erwirtschaftet wird, Hilfsbedürftigen zugute. Nun war es wieder soweit, die Spenden-Schatulle wurde geleert. 2500 Euro brachten die Helfer um Organisatorin Hildegard Busch zusammen.

Erneut in den Genuss einer 1000-Euro-Spende kam Pater Stanislaus, Guardian des Klosters St. Felix in Neustadt/WN, für sein Uganda-Projekt in der Missionsstation Kakooge. Dort soll ein Berufszentrum mit Maschinen und Werkzeugen für die Ausbildung Jugendlicher ausgestattet werden. Mit den 1000 Euro wachse das Spendenkonto auf nunmehr 13 000 Euro an, strahlte der Pater, der das Geld dankend entgegennahm.

Weitere 1000 Euro übergaben die Frauen an den Augustinerpater Ferdinand Bodensteiner aus Tröbes, der ebenfalls schon öfter vom Vohenstraußer Missionskreis als Spendenempfänger ausgewählt wurde. Auch er schuf im fernen Afrika ein Ausbildungszentrum für die allgemeine Entwicklung Ndendules. Dazu gehören Kirche, Kindergarten, Schulen, Werkstätten und eine Krankenstation. Vor allem die Familien sollen dort im Ackerbau, der Viehzucht, im Hausbau, Haushalt, in der Hygiene und in der Spiritualität weitergebildet werden.

Inge Bock durfte stellvertretend 500 Euro für die Missionarinnen Christi entgegennehmen, die sie an die Ordensschwestern weiterleiten wird. Die Ordensfrauen helfen im südafrikanischen Kongo und in Brasilien vor allem Mädchen und jungen Frauen, die vergewaltigt wurden, oder stecken Geld in Schulprojekte.
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