Dr. Alois Prinz stellt Buch über Teresa von Ávila vor
Bemerkenswerte Frau

Dr. Alois Prinz (Zweiter von rechts) und Gitarrist Johannes Öllinger begeisterten bei der Autorenlesung anlässlich des 500. Geburtstags von Teresa von Ávila die Zuhörer. Ulrike Kießling (links) freute sich über den Besuch ihres Schwagers. Bild: dob
Lokales
Vohenstrauß
17.11.2015
15
0
"Unglücklich ist, wer nicht weiß, was lieben heißt." Vor 500 Jahren wurde mit Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada eine bemerkenswerte Frau geboren, der dieses Zitat zugeschrieben wird: Teresa von Ávila. In ihrem Geburtsjahr 1515 steckte die mittelalterliche Welt im Umbruch, hinein in die Neuzeit. In dieser Zeit öffnete die Nonne mit dem Ordensnamen Teresa de Jesus viele Türen.

Für den ökumenischen Arbeitskreis war das Grund genug, zum 500. Geburtstag zu einer Autorenlesung mit Dr. Alois Prinz aus Kirchheim und den Münchner Gitarristen Johannes Öllinger ins evangelische Gemeindehaus einzuladen. Prinz ist Schwager von Ulrike Kießling, Vertrauensfrau des evangelischen Kirchenvorstands und Mitglied des Arbeitskreises.

Er zeichnet in seinem aktuellen Buch das Leben und Wirken der Karmeliterin und Mystikerin Teresa von Ávila nach. Öllinger spielte für die knapp 40 Zuhörer, darunter Dekan Alexander Hösl und Stadtpfarrer Peter Peischl sowie der ehemalige evangelische Stadtpfarrer Hermann Bock aus Rothenstadt, einfühlsame spanische Gitarrenklänge aus dem 16. Jahrhundert.

Johannes Beugler von der Buchhandlung Rupprecht legte Bücher von Prinz im Gemeindehaus aus, die der Autor am Ende signierte. Mit einem Glas Wein durften sich die Zuhörer zurücklehnen und staunen.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9610)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.