Gott spannt den roten Faden des Lebens

Gott spannt den roten Faden des Lebens (dob) Die Konfirmandenzeit von Evi Vater-Hilburger und Ines Schegerer liegt 25 Jahre zurück. Am Sonntag feierten sie den Festtag der silbernen Konfirmation in der Stadtkirche. Der evangelische Stadtpfarrer Peter Peischl griff den "roten Faden" auf, der manchmal ein Leben durchzieht - ein Thema, ein Gedanke, eine Erfahrung. Jeder Gottesdienstteilnehmer erhielt beim Eintreten ein Stück roten Faden. Glauben, das bedeute auch Entscheidung. Ein Jubiläum könne wieder ein
Lokales
Vohenstrauß
21.05.2015
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Die Konfirmandenzeit von Evi Vater-Hilburger und Ines Schegerer liegt 25 Jahre zurück. Am Sonntag feierten sie den Festtag der silbernen Konfirmation in der Stadtkirche. Der evangelische Stadtpfarrer Peter Peischl griff den "roten Faden" auf, der manchmal ein Leben durchzieht - ein Thema, ein Gedanke, eine Erfahrung. Jeder Gottesdienstteilnehmer erhielt beim Eintreten ein Stück roten Faden. Glauben, das bedeute auch Entscheidung. Ein Jubiläum könne wieder ein Moment im Leben sein, wo dieser rote Faden Gottes zutage trete. Vielleicht spürten die Jubelkonfirmanden an diesem Tag, dass der rote Faden ihrer Geschichte mit Gott weitergeht. Zur Verdeutlichung spannte der Pfarrer vom Eingang zum Altar einen roten Faden. Der evangelische Kirchenchor gestaltete den Jubelgottesdienst mit "In dir ist Freude" und "Wohl mir, dass ich Jesum habe" neben anderen ausgewählten Liedern mit. Bild: dob
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