Krankensalbung ist nichts anders als eine Stärkung Gottes

Krankensalbung ist nichts anders als eine Stärkung Gottes (dob) "Durch Hände wird den Menschen auf die Welt geholfen, Elternhände begleiten durchs Leben oder stützen. Hände sind bis ans Lebensende unverzichtbar und auch in vielen Bibelstellen ist von Händen die Rede", sagte Dekan Alexander Hösl bei der Krankensalbung im Walter-Siegert-Caritasheim. Mit den Geistlichen Räten Pfarrer Alois Scherm und Pfarrer Gerhard Dirscherl war er in den Saal des Seniorenheims gekommen, um mit den Bewohnern und Gläubigen
Lokales
Vohenstrauß
28.03.2015
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"Durch Hände wird den Menschen auf die Welt geholfen, Elternhände begleiten durchs Leben oder stützen. Hände sind bis ans Lebensende unverzichtbar und auch in vielen Bibelstellen ist von Händen die Rede", sagte Dekan Alexander Hösl bei der Krankensalbung im Walter-Siegert-Caritasheim. Mit den Geistlichen Räten Pfarrer Alois Scherm und Pfarrer Gerhard Dirscherl war er in den Saal des Seniorenheims gekommen, um mit den Bewohnern und Gläubigen von außerhalb, die sich aus der Krankensalbung Kraft erhoffen, einen Gottesdienst zu feiern. Nachdem der Geistliche den Segen über die Öle, als Zeichen der heilenden Liebe, gesprochen hatte, salbte er jeden Einzelne an Stirn und Händen. Die Krankensalbung sei nichts anders als eine Stärkung Gottes. "Wer den Herrn vertraut, investiert in sein Leben", fügte Dekan Hösl an. Pfarrer Scherm besuchte die Bettlägerigen in ihren Zimmern und spendete ihnen ebenfalls die Salbung. Organist Ludwig Putzer begleitete die Feier. Bild: dob
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