Verlagerung weder Allheilmittel noch Pipifax

Verlagerung weder Allheilmittel noch Pipifax (doz) Finanzstaatssekretär Albert Füracker (rechts) trug sich bei seinem Besuch ins Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer (links) verriet er, wieso sich der Freistaat für eine Behördenverlagerung nach Vohenstrauß entschieden hat: "Es waren rein objektive Gründe." Zwar sei Vohenstrauß kein armes, aber ein strukturschwaches Mittelzentrum. Die 40 Arbeitsplätze, die geschaffen werden seien "kein Allheilmittel, aber auch kein Pipifax". Ziel
Lokales
Vohenstrauß
23.03.2015
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Finanzstaatssekretär Albert Füracker (rechts) trug sich bei seinem Besuch ins Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer (links) verriet er, wieso sich der Freistaat für eine Behördenverlagerung nach Vohenstrauß entschieden hat: "Es waren rein objektive Gründe." Zwar sei Vohenstrauß kein armes, aber ein strukturschwaches Mittelzentrum. Die 40 Arbeitsplätze, die geschaffen werden seien "kein Allheilmittel, aber auch kein Pipifax". Ziel müsse es sein, dass junge, gut ausgebildete Menschen die Möglichkeit haben, in der Region zu bleiben. "Wir als Freistaat haben vorgelegt", betonte Füracker. Nun seien die Unternehmen gefragt. Zwar könne der Staatssekretär nicht verordnen, dass sich Firmen in der nördlichen Oberpfalz ansiedeln, trotzdem riet er, "die Region ins Visier (zu) nehmen" (Weiterer Bericht auf Seite 28.) Bild: doz
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