Biomüll Thema in der Ortsteilversammlung
Schrieb für die Tonne

Politik
Vohenstrauß
05.10.2016
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Waldau. Die Einführung der Biotonne sprach Norbert Gösl in der Ortsteilversammlung an: "Den Schrieb kannst Du vergessen." Bürgermeister Andreas Wutzlhofer erklärte, dass die Grüngutannahme im städtischen Bauhof erhalten bleibe, aber wer anliefern will, dürfe keine Rückvergütung wegen einer Eigenkompostierung beantragen: "Ich befürchte, das fängt irgendwann das Stinken an und das bei einer Größe von 120 Litern. Da kommen irgendwann die Würmer heraus."

Die Anschaffung einer Biotonne, aber ohne Eigenkompostierung, habe er für sich als Lösung gewählt. Benjamin Janker ergänzte mit "wilden Ast- und Pflanzenablagerungen" rund um den Kaimlinger Containerstandort, wozu Wutzlhofer erklärte: "Das ist mir neu, dass es dort ausartet." Antwort wusste Stadtrat Johann Gösl: "Das war eine einmalige Sache mit größeren Thujen."

Benjamin Janker bat beim altem Feuerwehrhaus, in dem die Vereine ihr Inventar lagern, das Tor zu erneuern. Außendienstleiter Karl Frey riet zu einer Beteiligung des Dorfes "in irgendeiner Form", dann ließe sich hier sicher auch etwas bewegen.

Schmierereien im Park


Auf die leere Standhülle am einstigen Bahnhof wies Heiner Ertl hin. "Davon wissen wir", antwortete Bürgermeister Wutzlhofer. Auch der Tisch und eine Bank seien verschwunden. Für eine Abhilfe sei bereits der Auftrag an Tourismuschef Rudi Gruber erteilt.

"Momentan haben wir auch wieder mit Schmierereien im Generationenpark zu tun", ergänzte Wutzlhofer: "Eine Zeit lang geht es mit den Hinweistafeln gut, aber derzeit gibt es wieder Probleme."
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