Wolfgang Weigert vom Engagement der Vohenstraußer Kratekas begeistert
Trainingseinheit mit dem Präsidenten

Stolz sind die Vohenstraußer Karatekas auf das Qualitätszertifikat des Bayerischen Karatebunds, welches nur Vereinen mit besonders ausgeprägten Qualitätsmerkmalen verliehen wird. Präsident Wolfgang Weigert absolvierte bei der Gelegenheit gleich eine Trainingseinheit in der ehemaligen Kreisstadt. Bild: dob
Sport
Vohenstrauß
22.08.2016
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Erneut war der Präsident des Deutschen Karateverbands und Bayerischen Karatebunds, Sensei Wolfgang Weigert (6. Dan) zu Gast. Der Besuch des höchsten nationalen Vertreters der Kampfkunst Karate in der Karatehochburg Vohenstrauß hatte einen triftigen Grund.

Karate wird bei den nächsten Olympischen Spielen im Jahr 2020 in Tokio zu den Sportarten gehören, bei denen um Gold, Silber und Bronze gekämpft wird. Weigert würdigte bei seinem Besuch die großartigen Leistungen der rührigen Abteilung im Breitensport. Über vier Dutzend Karatekas hatten sich trotz Ferien- und Urlaubszeit in der Eglseeturnhalle eingefunden, um mit dem aktiven Präsidenten, der als Trainer fungierte, eine interessante und auch schweißtreibende Trainingseinheit zu absolvieren. Weigert ist wohl einer der wenigen deutschen Präsidenten, der trotz seines Amts noch immer aktiv in der Halle steht.

Höhepunkt war schließlich die Überreichung des "Qualitätszertifikats" des Bayerischen Karatebunds, welches nur Vereinen mit besonders ausgeprägten Qualitätsmerkmalen verliehen wird. Wolfgang Weigert lobte die Aktivität und den hervorragenden Ausbildungsstand der Vohenstraußer Karatekas. Vor allem die große Anzahl von bestens ausgebildeten Gruppenhelfern, Übungsleitern und Prüfern bürge für die Qualität im Dojo. Stolz nahm das Trainerehepaar Anna und Manfred Horn stellvertretend für alle Mitglieder das Qualitätszertifikat entgegen.

Auch Bürgermeister Andreas Wutzlhofer war bei der Übergabe dabei und lobte in seiner Ansprache die Aktivität der Karatekas, die zu einem der Aushängeschilder der Pfalzgraf-Friedrich-Stadt gehören. Er lobte alle Karatekas, besonders natürlich die Trainer in Dojo und wünschte weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Ausübung der japanischen Kampfkunst Karate.

Manfred Horn (3. Dan) dankte für die Auszeichnung die auch ein Ansporn sei, weiterhin die Qualität des Karate-Trainings auf höchstem Niveau zu halten.
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