Dekanatswallfahrt nach Marienweiher
Abschalten vom Alltag

Vermischtes
Vohenstrauß
11.10.2016
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(dob) Rund 170 Teilnehmer aus dem Dekanat Leuchtenberg machten sich am Samstag auf zur Wallfahrt nach Marienweiher im Frankenwald. Im Mittelpunkt stand die Muttergottes, eine gotische Madonna im Altarraum der barocken Wallfahrtsbasilika aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Marienweiher zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Bayerns und wurde deshalb vom Diözesanforum unter Leitung von Pfarrer Alfons Forster aus Michldorf für diesen Tag ausgewählt.

In vier Bussen waren die Gläubigen aus den Pfarrgemeinden angereist. Auch wenn sich die Gründe für eine Wallfahrt im Laufe der Zeit geändert haben, bleibt doch bis heute der Gedanke des Unterwegsseins, des Abschaltens vom Alltag und die Ausrichtung auf ein spirituelles Ziel unverändert, waren sich die Teilnehmer einig.

Dem Hauptzelebranten Dekan Alexander Hösl aus Vohenstrauß schlossen sich die Konzelebranten Pfarrer Wilhelm Bauer (Tännesberg), Pfarrer Moses Gudapati (Leuchtenberg), Pfarrvikar John Julius Rose (Georgenberg), Prodekan Marek Baron (Waldthurn), Pfarrer Forster (Michldorf) und Kaplan Ulrich Eigendorf (Vohenstrauß) beim Wallfahrtsgottesdienst an.

Lektoren waren Michaela Wolfinger, Christine Hecht, Monika Uschold, Christine Seibert, Gerti Braun und Waltraud Karl. Musikalisch begleiteten Ludwig Putzer (Vohenstrauß) und Norbert Puff (Miesbrunn) den Gottesdienst. Nach dem Mittagessen unternahmen die Michldorfer eine Stadtführung in Bayreuth, die Waidhauser und Eslarner besuchten das Töpferdorf Thurnau, die Gläubigen aus Waldthurn und Neukirchen zu St. Christoph wählten Maisels Bierwelt in Bayreuth aus. Die Vohenstraußer machten einen Abstecher in das ehemalige Zisterzienserkloster Himmelkron und besuchte auch die dortige Autobahnkirche.
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