Gottesdienst mit zwei neuen Priestern in Simultankirche
Begehrter Segen

Neupriester Pater Philipp Josef Schmidbauer spendete im Beisein seiner Ordensbrüder Frater Marcus Neuhoff, Pater Simeon Rupprecht, Pater Martin Müller und Frater Emmanuel Lindl in der Simultankirche in Altenstadt den begehrten Primizsegen, für den sich die Gläubigen früher Schuhsohlen durchliefen.
Vermischtes
Vohenstrauß
15.06.2016
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Altenstadt. "Für einen Primizsegen muss man sich ein paar Schuhsohlen durchlaufen", hieß es früher, um das Besondere dieses Ereignisses hervorzuheben. Dieser Tortur brauchten sich die Gläubigen am Montagabend nicht zu unterziehen.

In der voll besetzten Simultankirche erwarteten die Besucher die Neupriester Pater Philipp Josef Schmidbauer und Pater Felix Johannes Biebl, die Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer kürzlich bei den Prämonstratensern im Kloster Windberg zu Priestern geweiht hatte. Der gebürtige Altenstädter Pater Simeon Rupprecht bedauerte, dass Pater Felix kurzfristig verhindert war.

Pater Philipp feierte den Gottesdienst außerdem mit Pater Martin Müller sowie den beiden Fratern Emmanuel Lindl und Marcus Neuhoff, ebenfalls aus dem Kloster Windberg.

Nachdem der "Keferl-Toni", wie Pater Simeon nach wie vor von seiner Familie und Freunden nach seinem Taufnamen gerufen wird, an diesem Tag seinen Namenstag feierte, gratulierte Pater Philipp seinem Ordenskollegen und allen anderen, die diesen Namen tragen. Monika Mages übernahm Lektorendienste.

Am Ende des Gottesdiensts spendete der Neupriester den begehrten Primizsegen und erteilte auch den Einzelsegen. Nico Steinbach, ein junger Mann aus der Pfarrei Neukirchen/Hagg und St. Englmar, in der Rupprecht als Pfarradministrator tätig ist, begleitete die feierliche Messe an der Orgel.
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