Haus für Kinder Gottfried Sperl
Wenn Kinder aufblühen und sich entfalten, freuen sich die Eltern

"Wachsen wie ein Baum", war der Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche am Sonntag mit Stadtpfarrer Peter Peischl und den Kindern aus dem "Haus für Kinder Gottfried Sperl" überschrieben. Vor dem Kirchengebäude verteilten die Kinder Baumfrüchte in Form von Eicheln, Kastanien und Bucheckern.
Vermischtes
Vohenstrauß
19.10.2016
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(dob) Unter dem Motto "Wachsen wie ein Baum" haben Stadtpfarrer Peter Peischl und die Erzieherinnen des Hauses für Kinder Gottfried Sperl mit den Mädchen und Buben der Einrichtung einen Gottesdienst in der Stadtkirche gefeiert. Wurzeln geben Halt und Kraft, genauso will sich Gott mit den Menschen verbunden wissen. "Meine Mama und mein Papa sind mein fester Stamm, sie helfen mir und stützen mich", versicherten die Kleinen in einer Dialogpredigt zum Thema Baum und Kinder. Doch was wäre ein Baum ohne Äste und Zweige? In der Familie brauche jeder ein Stück Freiheit, Raum und Zeit, um sich zu entfalten. "Die Blätter in der Familie sind Liebe, Vertrauen, Freude und Dankbarkeit. Wenn wir diese Gaben weiterschenken, dann entsteht auch in der Familie gute Luft. Wir brauchen einander", versicherten die Hortkinder Joey Ebermann, Julian Weich, Cora Sippel und Lena Solfrank. Wenn Kinder aufblühen und sich entfalten, freuen sich die Eltern. "Wir können Frucht füreinander sein, indem wir füreinander Gutes tun", sagte Anna Bendler stellvertretend für alle Eltern. "Jetzt haben wir gehört, warum wir so wie ein Baum sind", erklärten Pfarrer und Anke Mittelmeier. Den Gottesdienst gestalteten Nils Dirscherl (Gitarre), Isabella Steiner (Sängerin) und Birgit Mislik (Keyboard). Am Ende segnete Peischl den Nachwuchs und die Erwachsenen. Vor dem Gotteshaus verteilten die Buben und Mädchen an die Kirchenbesucher Kastanien, Bucheckern und Eicheln. Bild: dob

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