Mädchen und Buben verbringen olympische Zeltlagertage an der alten Linglmühle
Ministranten im Abenteuerland

85 Ministranten aus der Seelsorgeeinheit Vohenstrauß und Böhmischbruck erlebten ereignisreiche Tage mit Kaplan Sebastian Scherr (hinten, rechts) im Zeltlager an der alten Linglmühle. Bild: dob
Vermischtes
Vohenstrauß
03.08.2016
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Kaum waren die Sommerferien angebrochen, zog es die Messdiener aus der Seelsorgeeinheit Vohenstrauß und Böhmischbruck zum Zeltlager an die alte Linglmühle. Da in wenigen Tagen die Olympischen Spiele in Rio beginnen, wählten die 85 Teilnehmer, darunter 25 Gruppenleiter, unter der Leitung von Kaplan Sebastian Scherr sowie der Oberministranten Anna Haupt, Lukas Götz und Felix Stubenrauch ebenfalls als Thema Olympia und ließen sich Spiele und sportlichen Programmpunkte für die fünftägige Freizeitveranstaltung einfallen. Gemeindereferentin Christine Hecht unterstützte die Lagerleitung und arbeitete die Schnitzeljagd rund um den Kainzmühlstausee aus. Natürlich gehörten die Räuberhöhle und der Riesensessel zur Anlaufstelle. Nachdem sich Kaplan Scherr bei Hans Bayerl an der Linglmühle für die Renovierung des Backofens eingesetzt hatte, kamen die Teilnehmer in den Genuss von außergewöhnlichen Mittagessen. Die bewährten Küchenchefs Thomas Luft, Bernhard Sollfrank, Thomas Eiber, Andreas Mittelmeier und Dominik Hanauer wussten ganz genau, was den Teilnehmern schmeckt. Diesmal standen auch Pizzen und Braten auf der Speisekarte der Buben und Mädchen, die aus der Backofenröhre noch einmal so gut schmeckten.

Unruhige Nacht


Ein Feldgottesdienst durfte am Sonntag nicht fehlen. Allerdings hatten die Teilnehmer wenig Schlaf abbekommen, denn sie hatten eine recht unruhige Nacht hinter sich und erst am frühen Morgen ihre Betten aufgesucht, da eine Gruppe Jugendlicher einen Überfall auf das Gelände versucht hatte. Allerdings hatten die "Räuber" nicht mit der Standfestigkeit der Ministranten gerechnet und mussten unverrichteter Dinge wieder von dannen ziehen.

Kaplan Scherr forderte die Christen in der Messe auf, vor Gott in dieser Stunde innezuhalten. Das Mesner-Ehepaar Margareta und Helmut Braun verrichtete unter erschwerten Bedingungen seinen Dienst.
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