Neuer Beirat im Prälat-Walter-Siegert-Caritasheim
Gefragtes Gremium

Vermischtes
Vohenstrauß
01.02.2016
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Vier Frauen und ein Mann bilden im Prälat-Walter-Siegert-Caritasheim den neugewählten Heimbeirat. Sie verstehen sich in erster Linie als Vermittler zwischen Heimleitung und Bewohnern. Zur Vorsitzenden wurde erneut Anni Zieglmeier, ehemals Pfarrhaushälterin von Prälat Johann Ascherl, berufen. Sie führt dieses Ehrenamt bereits seit sieben Jahren aus und sie weiß genau, wo den Senioren der Schuh drückt.

Margareta Pausch unterstützt ebenfalls seit sechs Jahren die Arbeit im Gremium. Hermann Kick rückte vor zwei Jahren für Resi Bodensteiner nach, die aus gesundheitlichen Gründen aufgehört hatte. Maria Gmeiner aus Obertresenfeld ist neu, ebenso Margareta Knorr.

Der Heimbeirat ist bei Heimleiterin Rita Gilch ein wichtiges und gefragtes Gremium, das sich wöchentlich einmal zur Sitzung trifft. Angesprochen werden hier sämtliche Probleme, mit denen vielleicht ein Bewohner nicht gleich zur Leitung kommen will, sich aber trotzdem damit beschäftigt. Auch die Speiseplanbesprechung wird in ganz enger Abstimmung mit den Damen und dem Herren vorgenommen. Sie übernehmen im Haus ebenfalls Kranken- oder Geburtstagsbesuche und nehmen sich der Sorgen sowie Nöte ihrer Mitbewohner an.

Zieglmeier marschiert schon mal schnurstracks zur Küchenchefin Johanna Bodensteiner, wenn sich ein Bewohner ein bestimmtes Gericht wünscht, oder holt die Diätköchin zu einer Bewohnerin, um detaillierte Fragen abzustecken. Bei Neuaufnahmen kümmert sich das engagierte Seniorenteam auch um das schnelle Eingewöhnen im neuen Zuhause. Es erleichtert so den Umzug und vermittelt einen schnellen Anschluss. Gilch ihrerseits bezieht die Heimleitung in alle möglichen Veränderungen, Neuerungen oder Planungen im Haus mit ein und gibt ihnen ein absolutes Gefühl vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Die Senioren wiederum sind wichtige Multiplikatoren unter den Bewohnern, die auch als Stimmungsbarometer wichtige Stützen für die Verantwortlichen sind. Gilch dankte den Senioren für die Bereitschaft, dieses wichtige Amt auszuüben. Gewählt wurden die Vertreter für zwei Jahre.
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