Vorstoß zur Verkehrsberuhigung der Friedrichstraße
Wappmann blitzt ab

Vermischtes
Vohenstrauß
14.05.2016
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Nach der sehr erfreulichen Mitteilung von Bürgermeister Andreas Wutzlhofer über die Berücksichtigung der Stadt Vohenstrauß im Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes gab es in der Stadtratssitzung am Donnerstag noch einige Anfragen.

Unter anderem wollte Dr. Volker Wappmann (FDP/UW) eine Diskussion zur Verkehrsberuhigung der Hauptverkehrsader der Stadt anstoßen. Vor Kurzem sei direkt vor seiner Haustüre in der Friedrichstraße eine Autofahrerin mit überhöhter Geschwindigkeit auf seinen parkenden Wagen aufgefahren. Wappmann fragte nach, ob man Straßenschwellen oder Markierungen anbringen könne, mit denen Raser - vor allem an den Wochenenden - zur Vernunft gebracht werden.

Schwellen keine Lösung


Wutzlhofer gab diesem Ansinnen keinerlei Chance: "Das ist unsere Hauptverkehrsachse. Es gibt da nichts, was wir machen könnten. Das würde nur noch mehr Probleme verursachen." Zum Thema Schwellen erinnerte der Bürgermeister an das Pflaster vor dem Altenstädter Sportheim, das nach Beschwerden der Anwohner wieder gegen normalen Straßenbelag ausgetauscht worden sei. Am Ende entschied das Gremium, dass sich der Verkehrsausschuss mit dem Thema befassen solle.

"Mal da, mal nicht da"


Zweiter Bürgermeister Uli Münchmeier fragte nach, ob die restlichen Arbeiten im Sportzentrum rechtzeitig zum Sportabzeichen am 8. Juni abgeschlossen seien. Wutzlhofer sah grundsätzlich kein Zeitproblem bis zu diesem Datum. Allerdings würde die beauftragte Firma wie gehabt agieren: "Mal da, mal nicht da." Außendienstleiter Karl Frey erklärte, dass sämtliche Anlagen wie Weitsprung oder Hochsprung bereits nutzbar seien. Bevor nicht die letzten Arbeiten komplett fertig seien, würde man die noch ausstehenden Rechnungen an die Firma nicht überweisen. Offizieller Fertigstellungstermin sei laut Wutzlhofer Ende Mai.

Wolfgang Töppel (Freie Wähler) monierte, dass bei den gegenüberliegenden Buswartehäuschen in Altenstadt in der Weidener Straße bei einem die Wartebank außerhalb des Häuschens stehe. Die wartenden Kinder würden bei Regen über die Straße laufen, um auf der überdachten Bank sitzen zu können. Der Außendienstleiter informierte, dass auch in dem zweiten Buswartehäuschen eine Sitzgelegenheit aufgestellt wird.
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