Waldkindergartenkinder Wichtel feiern Martinsfest im dunklen Wald
„Ein Licht für andere“

Durch den dunklen Wald zu marschieren machte den Waldkindergartenkindern "Wilde Wichtel" viel Spaß. Die selbstgebastelten Laternen trugen die "Füchse" stolz vor sich her.
Vermischtes
Vohenstrauß
14.11.2016
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(dob) Wenn die Füchse und Vorschulfüchse des Waldkindergartens "Wilde Wichtel" bei Dunkelheit singend durch den Wald ziehen, ist der Martinstag gekommen. "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne", hallte es zwischen den Bäumen hindurch. Grüppchenweise erklärten die Mädchen und Buben die Bedeutung der Martinslaterne.

"Martin war gut, er war wie ein Licht für andere. Seine Güte hat in das Herz des Bettlers hineingeleuchtet und hat diesen froh gemacht. "Wenn jemand gut ist wie Martin, dann wird er zum Licht für andere Menschen. Martin macht ihr Leben hell und warm", trugen die Kinder vor. Natürlich kannten sie auch die Legende der Martinsgans, die sie ihren Eltern begeistert erzählten.

Außerdem sangen sie das Lied "Durch den Walde auf und nieder, leuchten die Laternen wieder: rote, gelbe, grüne, blaue. Lieber Martin komm und schaue". Über den Waldweg kamen sie wieder zurück zum Lagerfeuer, um das sie sich mit den Erziehern Sonja Rothbauer, Karin Stangl und Alexander Kopp, den Eltern, Geschwistern und Großeltern scharten.

Über den Flammen kochte schon der Punsch im Kessel. Ein Büfett, das die Eltern vorbereitet hatten, rundete die Feier ab. Rothbauer beschenkte alle Teilnehmer mit einer selbst gebackenen Martinsgans.
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