Wasserwacht Vohenstrauß
Ausbildung hat oberste Priorität“

Auszeichnungsspange für 40 und 35 Dienstjahre überreichten der Chef der Kreiswasserwacht, Günter Staratschek (Zweiter von links), und Vorsitzender Max-Ferdinand Kreuzer (links) an Martin Frischholz (Zweiter von rechts) sowie Andreas Artinger (Dritter von links). Dazu gratulierten auch Peter Sirtl (rechts), Technischer Leiter der Kreiswasserwacht, und Jugendleiterin Julia Eger. Bild: pi
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Vohenstrauß
13.04.2016
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Die Aktivitäten der Wasserwacht-Ortsgruppe mit dem Stützpunkt Eslarn sprechen für sich: 952 Stunden war die Truppe um Max-Ferdinand Kreuzer 2015 für Aus- und Fortbildung sowie Training auf Achse. Dazu kamen 72 Wachstunden, 99 Stunden für die Öffentlichkeitsarbeit und 38 Stunden zur Mittelbeschaffung. "Das macht zusammen 1161 Stunden", fasste der Vorsitzende in der Jahreshauptversammlung im BRK-Haus zusammen.

Laut Kreuzer gehören der Ortsgruppe 124 Mitglieder an. Neu in der Riege hieß er André Miedaner, Lucas Troll, Lena Wiedemann, Lara Wiedemann, Rafael Fritz, Magnus Fritz, Melanie Greinert und Jessica Wimmert willkommen. Dazu seine Feststellung: "Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren können wir uns sehen lassen."

Auch heuer viel vor


Erfolgreich abgeschnitten hatten die Wasserwachtler beim Deutschen Jugendschwimmabzeichen und beim Deutschen Rettungsschwimmabzeichen. Für heuer kündigte Kreuzer unter anderem einen Ausflug ins "Palm Beach" sowie eine Ferienaktion und ein Adventsschwimmen an. Dazu kommen die Mitwirkung bei der autofreien Spielstadt oder das Lampionfest in Böhmischbruck.

Institutionen bei der Wasserwacht sind längst der stellvertretende Vorsitzende Martin Frischholz. Ihm übergab Günter Staratschek, der Vorsitzende der Kreiswasserwacht, mit Kreuzer die Auszeichnungsspange für 40 Dienstjahre . Auf 35 Dienstjahre bringt es der Technische Leiter Andreas Artinger. Seit 10 Jahren ist Endy Petzold dabei. 25 Jahre: Dr. Horst Buchner, Jörg Döhnel und Katrin Döhnel. "Die Ausbildung hat oberste Priorität", unterstrich Staratschek deren Bedeutung und sprach auch von einem erheblichen Zeitaufwand. Fragen zur neuen Wachstation im Freibad beantwortete der Technische Leiter der Kreiswasserwacht, Peter Sirtl.
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