Christbaumversteigerung erneut ein Publikumsmagnet
Gemeindezentrum quillt über

Brotzeiten, meterweise Schnaps, Werkzeuge und schließlich auch Brennholz brachte Auktionator Robert Biersack (mit Mikrofon) im restlos gefüllten Gemeindezentrum unters Volk. Bild: edo
Lokales
Vorbach
13.01.2015
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Alle zwei Jahre fiebern Jung und Alt diesem Spektakel entgegen: Der Christbaum, geschmückt mit Brezen, Würsten und Schnäpsen, kommt unter den Hammer. "Am allermeisten freue ich mich immer auf die leckeren Brezen", erzählte ein junges Mädchen. Geräuchertes, Presssack, frisches Brot und alkoholische Spezialitäten locken die Erwachsenen.

Schwerstarbeit auf Bühne

Da nicht nur die Einheimischen, sondern auch viele Menschen aus den Nachbarorten bei der Gaudi dabei sein wollten, platzte der Saal im Gemeindezentrum fast aus den Nähten. "Wir mussten zusätzlich Tische und Stühle aufstellen", zeigte sich Feuerwehr-Vorsitzender Gerhard Retzer vom großen Ansturm erstaunt und erfreut zugleich. Auktionsleiter Robert Biersack hatte auf der Bühne Schwerstarbeit zu verrichten, da sich die Gäste im Sekundentakt immer weiter hochboten.

Zünftige Brotzeit

Die ersteigerten Speisen wurden üblicherweise gleich vor Ort verzehrt. Deshalb hatten viele Besucher Messer und Schneidebrett mitgebracht. Für die passenden Klänge zur zünftigen Brotzeit sorgten die Vorbacher Dorfmusikanten.

Mit der Christbaumversteigerung war das Gemeindezentrum zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen restlos ausgebucht: Bereits bei der "After-run-Party" zum Vorbacher Silvesterlauf hatten einige Gäste keinen Sitzplatz mehr gefunden. "Es ist schön zu sehen, dass sich hier etwas tut", sagte Gemeinderat Eduard Stopfer dazu.
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