"Ja" zu Konzept der Kulmregion

Lokales
Vorbach
11.03.2015
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Der Gemeinderat steht einmütig hinter dem Integrierten Räumlichen Entwicklungskonzept (IRE) der 13 Kommunen der Kulmregion: Das hat das Gremium mit seinem Beschluss in der März-Sitzung zum Ausdruck gebracht.

Das eingereichte Papier umfasst etwa 120 DIN A4-Seiten, auf denen auch für das Gemeindegebiet Vorbach mögliche Projekte wie beispielsweise die Sanierung beziehungsweise Erneuerung der Bachmauer in Oberbibrach, der Bau eines Radwegs von Oberbibrach nach Schlammersdorf, die Neugestaltung der Dorfmitte in Vorbach und eine Nachfolgenutzung für das frühere Bahnhofs- und Lagerhausgelände.

Kommandanten bestätigt

Bürgermeister Werner Roder erläuterte, dass es noch nicht absehbar sei, ob die Bewerbung auch erfolgreich sei. Es sei aber klar, dass innerhalb der Kulmregion sicherlich nur einige wenige Projekte umgesetzt werden könnten. Dessen ungeachtet könne das IRE auch Grundlage für Projekte sein, die gegebenenfalls mit Hilfe anderer Fördertöpfe realisiert werden könnten.

Bestätigt wurden vom Gremium die gewählten Kommandanten und Adjutanten der Feuerwehren Vorbach (Johann Groher und Christian Müller) und Oberbibrach (Martin Biersack und Bernhard Nickl). Reibungslos ging auch die Ergänzungswahl der Feldgeschworenen im Gemeindebereich über die Bühne.

Emil Lehner und Ludwig Schwemmer waren bereits zum Jahresende ausgeschieden, auch Ludwig Groher hatte vor wenigen Wochen sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Neben den bereits bestellten Feldgeschworenen Christoph Seemann und Johann Meier übertrugen die Räte noch Albert Groher, Stefan Hefner, Willibald Hofmann, Stefan Kastner und Hubert Lins das Ehrenamt.

Noch kein Haushalt

Noch keine Entscheidung hat der Gemeinderat zum Antrag der Schützengesellschaft Oberbibrach auf Förderung der geplanten Sanierung der "Alten Wirtsstube" im Schützenhaus getroffen: Bürgermeister Werner Roder erläuterte, dass es noch keinen Haushalt für das laufende Jahr gebe, entsprechend könne noch keine konkrete Zusage gemacht werden. Dem Grunde nach wertete das Gremium das Vorhaben als zuschusswürdig. Auch ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn durch die Schützen wirke sich nicht förderschädlich aus.
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