Aktionstag "Verein macht Schule: Reiten, Kegeln, Kicken und vieles mehr möglich
Die Qual der Wahl

Mit dem Strahlrohr auf ein Ziel spritzen: Damit begeisterten die Feuerwehren beim Aktionstag "Verein macht Schule" die Mädchen und Buben der Grundschule. Insgesamt acht Vereine waren mit von der Partie. Bild: wmi
Vermischtes
Vorbach
22.07.2016
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Viel zu sehen und zu lernen gab es für die Mädchen und Buben der Grundschule beim Aktionstag "Verein macht Schule". Jugendbeauftragte, Lehrer, Eltern und natürlich etliche Vereine aus den Gemeinden Schlammersdorf und Vorbach sorgten dafür, dass es eine gelungene Veranstal-tung wurde.

/Oberbibrach. Die Schüler hatten dabei die Qual der Wahl: Sie durften jeweils drei Vereine kennenlernen. Bei den Feuerwehren Oberbibrach, Schlammersdorf und Vorbach standen in der Theorie die Aufgaben der Brandschützer im Vordergrund. Im praktischen Teil durften die Kinder mit dem Strahlrohr auf ein Ziel spritzen oder sich per Funkgerät unterhalten.

Bei den Tennisfreunden führte ein ausgebildeter Trainer durch den Vormittag und beim FC Vorbach trainierten die kleinen Kicker das Pass- sowie das Mannschaftsspiel. Wegen des schlechten Wetters mussten beide Vereine allerdings kurzerhand in die Schulturnhalle ausweichen. Da die Jugendbeauftragten aber an alles gedacht hatten, war auch das kein Problem. In Höflas bei den Pferdefreunden hatten die Schüler die Möglichkeit, Berührungsängste abzulegen. Ganz Mutige durften sogar aufsitzen und kurz antraben. Der Umgang mit Kugeln stand bei der Schützengesellschaft St. Sebastian in Oberbibrach (Schießen mit dem Lasergewehr) und den Sportkeglern in Vorbach auf dem Programm.

Von 8 bis 13 Uhr waren insgesamt 25 Betreuer und Vereinsverantwortliche im Einsatz, um den Mädchen und Buben ihren jeweiligen Verein näher zu bringen. Groß und Klein wurden mit kostenlosen Snacks (Jugendbeauftragte), Kaffee und Kuchen (Elternbeirat) sowie einem Mittagessen, das die Landmetzgerei Kausler aus Schlammersdorf lieferte, versorgt. Um die Deckung der Kosten und die Organisation des Aktionstags hatten sich die Jugendbeauftragten Magdalena Lautner, Tanja Renner und Bettina Stickling gekümmert - unterstützt von Elternbeirat und Grundschule.
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