Nach 42 Jahren im Betrieb: Gardinenfabrik Fröhlich verabschiedet Annemarie Müller
Mit viel Lob in den „Unruhestand“

Eine fröhliche Runde trotz Abschied: Die Juniorchefinnen Alexandra Fröhlich-Mosch und Kerstin Müller-Fröhlich (von links), Seniorchef Joachim Fröhlich und Elisabeth Fröhlich (von rechts) sowie die Kolleginnen Waltraud Frank und Heidi Lautner (Dritte von rechts) gaben Annemarie Müller (Mitte) für den Ruhestand viele gute Wünsche mit auf den Weg. Bild: lep
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Vorbach
09.08.2016
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Erfahrungsschatz und Engagement der Mitarbeiter: Beides sind Stärken der Gardinenfabrikation Fröhlich. Seit vielen Jahren wirken die treuen Kräfte am Erfolg des Unternehmens mit. Annemarie Müller, eine von ihnen, wurde nun nach 42 Jahren im Betrieb in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Müller war am 1. Oktober 1974 als Vollzeitkraft in das Familienunternehmen eingetreten. Als gelernte Herrenschneiderin hatte sie von Anfang an keine Probleme, die Anforderungen an eine Gardinennäherin zu erfüllen. Mit Hilfe moderner Maschinen fertigte sie die verschiedensten Arten von Stores, Raffrollos und Gardinen nach den Wünschen der Kunden in der betriebseigenen Näherei.

Müller habe sich durch Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Loyalität zu den Mitarbeitern und zum Unternehmen ausgezeichnet, betonten die Juniorchefinnen Alexandra Fröhlich-Mosch und Kerstin Müller-Fröhlich sowie Seniorchef Joachim Fröhlich. Auch von den Kolleginnen gab es Blumen und Geschenke zum Abschied. Für den "Unruhestand" wünschten sie ihr alles Gute und vor allem Gesundheit.
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