Nach dem "Ausgrobm": Akteure und Zuschauer stoßen auf die Kirchweih an
Ein Hoch auf die Kirwa

"Hier muss sie vergraben sein", erklärte Bürgermeister Werner Roder (Dritter von links) beim Ausgraben der Kirwa. Die Musikanten Gerd Retzer, Werner Meier und Luki Lindner stimmten daraufhin gleich ein zünftiges Lied an. Nach dem Ausgraben hieß es, schnellstens Gläser zu holen und auf die mehrtägige Kirchweih anzustoßen. Bild: wmi
Vermischtes
Vorbach
03.09.2016
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Die "Insider" Bürgermeister Werner Roder und Helmut Speckner hatten die Kirwa schnell geortet: Mit dem traditionellen "Kirwa-Ausgrobm" durch die Mitglieder des Kulturvereins wurde am Donnerstag beim "Dorfwirt" die Kirchweih in Vorbach offiziell eingeläutet.

Unterstützt wurden die beiden von den "Bahndammlerchen" - Gerd Retzer, Werner Meier und Luki Lindner - sowie einigen Bürgern. Nachdem das flüssige Hochprozentige geborgen war, wurde auf die Kirchweih 2016 angestoßen. Anschließend spielten die drei Vollblutmusiker im Gemeindezentrum zum Kirwa-Tanz auf.

Bis zum Montagabend werden im Sportheim und im "Dorfwirt" Kirwa-Schmankerl angeboten, am Sonntag zudem Mittagstisch. Der Samstag- und der Sonntagnachmittag stehen dann beim FC Vorbach ganz im Zeichen des Fußballsports. Und zum Kirwa-Ausklang am Montag geht es sowohl im "Dorfwirt", wo ab 18 Uhr Luki und Gerd musikalisch unterhalten, als auch im Sportheim - dort wird am Nachmittag Schafkopf gespielt - nochmals hoch her. Um Mitternacht wird die Kirwa dann wieder eingegraben.
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