Polizei ermittelt weiter in Vorbacher Absturz-Fall
Ein Auffangnetz zu wenig

(Foto: dpa)
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Vorbach
09.09.2016
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Im Fall des 41-Jährigen aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach, der am Montagmittag vom Dach eines Vorbacher Automobilzulieferers stürzte, gibt es seit heutigem Freitag neue Erkenntnisse.

Der Mitarbeiter eines Unternehmens aus Weiherhammer hatte laut Stefan Hartl, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, bei Arbeiten auf dem Vorbacher Gelände Teile des Wellblechdaches gelockert, auf dem er selbst stand. „Das war wohl die Ursache“, sagte der Pressesprecher. Auffangnetze, die in der Halle zur Sicherheit gespannt gewesen seien, hätten den Aufprall nach dem Sturz aus sieben Metern Höhe allerdings nicht abfedern können. Denn „nur in dem Bereich, wo er gearbeitet hat, hat das Netz gefehlt“. Die Polizei müsse nun ermitteln, wer dafür verantwortlich sei, dass dort kein Netz gespannt worden war.
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