Silvesterlauf in Vorbach
Erfolgsrezept: Spaß ohne Stress

Rapiden Zulauf erfuhr der Marathon seit seiner Gründung vor sieben Jahren. Bilder: ewt
Vermischtes
Vorbach
04.01.2016
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31. Dezember, 10 Uhr morgens, minus drei Grad: ausschlafen, sich im warmen Bett ausruhen, den Urlaub genießen, das Silvesteressen vorbereiten und gemütlich Kaffee trinken? Von wegen! Nicht in Vorbach.

Über 230 Läufer und Walker aus Vorbach, Schlammersdorf, Neustadt, Frankenberg oder Kirchenthumbach, trafen sich zum achten Silvesterlauf. Vor sieben Jahren waren es gerade einmal 65 Teilnehmer, diesmal waren es schon fast vier Mal so viel.

Jogger, Kinder, Hunde dabei


Kurz vor zehn Uhr gab Robert Biersack, neben Eduard Stopfer der zweite Veranstalter, das Startsignal. Nach 2,5 Kilometer teilte sich die Route in drei Strecken: 13 Kilometer, acht Kilometer und etwa fünf Kilometer. Jogger, Walker, Kinder auf Fahrrädern, Hunde, Papas mit Kinderrennwägen, Omas und Opas mit den Enkeln, Vereine, Pärchen, Familien liefen durch den Wald, über die Grün und Oberbibrach, über den Fahrradweg wieder ins Gemeindezentrum. Um die Strecke noch zu versüßen, gab es für die Sportler nach etwa vier Kilometern eine Verpflegungsstation. Bei Glühwein, Schnaps, Tee und Plätzchen konnte jeder wieder Kraft tanken.

Erfolgreich ohne Sieger


Im Gemeindezentrum ging die Verpflegung weiter. Dort gab es Wiener, Gemüsesuppe, Nussecken, Plätzchen, Tee, Glühwein - eine richtige After-Run-Party eben.

Das Erfolgsgeheimnis des Vorbacher Silvesterlaufs: kein Zeitdruck, keine Siegerplätze. Jeder kann mitlaufen und jeder ist willkommen. Auch in diesem Jahr wieder am 31. Dezember.
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