Vier Mal "Nein" zum Dorfladen
Räte entscheiden in Sitzung über insgesamt sechs Bauvorhaben

Vermischtes
Vorbach
04.02.2016
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Fünf Mal gab es ein einstimmiges "Ja", einmal drei Gegenstimmen: Vier Anträge auf Baugenehmigung sowie jeweils einen auf baurechtlichen Vorbescheid oder Nutzungsänderung hatte der Gemeinderat in seiner Sitzung zu behandeln.

Das gemeindliche Einvernehmen erteilten die Räte den Vorhaben von Karin und Wolfgang Steuber für den Wohnhausanbau in Oberbibrach, Doris und Manfred König aus Oberbibrach für einen Anbau an den Carport sowie Alexander Thurn für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen in Oberbibrach.

Auch der baurechtliche Vorbescheid für die Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage durch Karin Schneider in Oberbibrach sowie die Nutzungsänderung des Untergeschosses im Wohnhaus von Anton und Andrea Ritter in Höflas (Pflege von intensiv-pflegebedürftigen Personen) stießen auf einhellige Zustimmung.

Einzig zum Bau eines Dorfladens in Vorbach durch die Gemeinde selbst gab es unterschiedliche Meinungen: Irmi Bauer, Marga Kreutzer, Stephan Meier und Peter Stickling stimmten gegen das baurechtliche Einvernehmen seitens der Gemeinde.

"Verein macht Schule"


Bürgermeister Werner Roder kündigte an, dass am Mittwoch, 30. März, um 18 Uhr die Ehrung langjähriger aktiver Feuerwehrler durch Landrat Andreas Meier stattfinden werde. Zudem verwies er auf die Heizölsammelbestellung, die bereits im Mitteilungsblatt angekündigt wurde. Interessenten bat er, das Formular aus dem Mitteilungsblatt - ab sofort steht es auch auf der Vorbacher Homepage zur Verfügung - ausgefüllt bis 10. Februar bei der Gemeinde abzugeben.

Eduard Stopfer informierte im Namen der Jugendbeauftragten die Aktion "Verein macht Schule" am 14. Juli. Dabei könnten sich die Vereine an einem Vormittag den Schülern vorstellen. Die Vereine werden noch separat informiert.

Mit Martin Wiesend regte Stopfer zudem an, in den Haushalt 2016 Mittel für eine professionell gestaltete Homepage der Gemeinde einzustellen. Die Erarbeitung sollte dabei einem Werbebüro übergeben werden. Bürgermeister Werner Roder schlug vor, einen Arbeitskreis zu gründen, der Informationen für die Homepage sammeln könnte.
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