Bürgermeister Thomas Falter spricht bei Gedenkfeier zum Volkstrauertag
Zeichen der Hoffnung

Bürgermeister Thomas Falter, SPD-Fraktionsvorsitzender Manfred Rittler und KRK-Vorsitzender Josef Hartinger (von links) gedachten am Mahnmal der Opfer von Gewalt und Krieg. Bild: rid
Lokales
Wackersdorf
16.11.2015
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In seiner Rede zum Volkstrauertag gedachte Bürgermeister Thomas Falter der Opfer von Gewalt und Krieg und vor allem derer, die beim Terroranschlag in Paris ums Leben kamen. Bei der Feier am Kriegerdenkmal betonte er aber auch: "Unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern".

Frieden zu stiften sei oftmals schwerer, als einen Krieg anzuzetteln. Hass lasse sich leicht schüren, Vertrauen aufzubauen dauere länger. Für Bürgermeister Thomas Falter ist der Friedenserhalt eine ständige Bewährungsprobe. Friede sei mehr als nur Abwesenheit von Krieg, er sei Voraussetzung für die Wahrung der Menschenrechte und der Freiheit.

Der Krieg sei auch nach 1945 der Normalfall geblieben. Der Bürgermeister gedachte deshalb am Volkstrauertag auch der Opfer des gegenwärtigen Terrors. Das Schicksal der Flüchtlinge, "von denen einige auch in Wackersdorf Zuflucht gefunden haben", führe uns das menschliche Leid der Betroffenen vor Augen. An der Gedenkfeier beteiligten sich neben zahlreichen Bürgern die Geistlichen der Pfarrei, der VdK-Ortsverband, die Krieger- und Reservistenkameradschaft, der Musikverein und die Freiwillige Feuerwehr.
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