Johannes Steigner (33) folgt auf Albert Lautenschlager
Wackersdorfer Revier unter neuer Leitung

Johannes Steigner ist neuer Revierleiter in Wackersdorf. Bild: hfz
Lokales
Wackersdorf
23.06.2015
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Am 1. Juli übernimmt der 33-jährige Johannes Steigner langfristig die Leitung im Revier Wackersdorf. Der gebürtige Weidener hatte sich im Bewerbungsverfahren um die Revierleiterstelle durchgesetzt. Damit tritt wieder ein Oberpfälzer die Nachfolge von Albert Lautenschlager an, der betriebsintern auf ein Revier vor seiner Haustüre wechseln konnte. Zuletzt war das Forstrevier von Mathias Knippel, einem Neustarter bei den Bayerischen Staatsforsten vertreten worden. "Nun haben Brennholzkunden, Kommunen und die Bevölkerung mit Johannes Steigner wieder einen langfristig konstanten Ansprechpartner für alle Waldfragen", so der Burglengenfelder Betriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten, Thomas Verron.

Johannes Steigner hat nach dem Abitur in Weiden bis 2010 in Freising Forstwirtschaft studiert. Bevor er 2012 nach dem obligatorischen Forstanwärter-Jahr die Staatsprüfung ablegte, wirkte er in einer privaten Jagdschule bei Feucht. Seine bisherigen Berufsstationen innerhalb der Staatsforsten waren die Forstbetriebe Waldsassen, Weißenhorn und zuletzt Flossenbürg mit Einsatzleiter- und Revierleitertätigkeiten.

Anlässlich einer Mitarbeiterbesprechung wurde er vom neuen Kollegenkreis in Burglengenfeld bereits jetzt zur Einarbeitung begrüßt. Verschiedene gesellschaftliche Ansprüche in einem stadt- und ortsnahen Erholungsraum sowie die große naturschützerische Verantwortung für das Charlottenhofer Weihergebiet erwarten ihn. Steigners Reviersitz ist nach wie vor im Tierzuchtzentrum Schwandorf. Zu den gewohnten Sprechzeiten donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr ist er dort anzutreffen. Die telefonische Erreichbarkeit des Reviers bleibt unverändert (09431/6 18 89, Fax 09431/37 89 18). Vorgänger Mathias Knippel setzt seinen beruflichen Weg am Nachbarbetrieb Roding fort.
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