Landrat Thomas Ebeling spricht bei "Nach-Aschermittwoch" der CSU
Begrenzung dringend nötig

Landrat Thomas Ebeling sprach beim "Nach-Aschermittwoch" des CSU-Ortsverbandes Wackersdorf. Bild: rid
Politik
Wackersdorf
03.03.2016
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"Als C-Partei haben wir eine moralische Verpflichtung, uns um die Asylbewerber zu kümmern", sagt Thomas Ebeling. Er ist sich aber auch bewusst: "So können wir auf Dauer nicht weitermachen". Beim "Nach-Aschermittwoch" in den "Rathausstuben" forderte der Landrat eine Begrenzung des Zuzugs.

Sonst sieht Thomas Ebeling die Integration in Gefahr. "Wenn uns die nicht gelingt, kann das fatale Folgen haben", befürchtet der Landrat. Es würde den radikalen Kräften im Lande den Nährboden liefern. Die CSU kümmere sich aber um mehr als nur um das Flüchtlingsproblem, unterstrich Thomas Ebeling in den voll besetzten "Rathausstuben". Breitbandausbau, Behördenverlagerung, Stärkung des ländlichen Raums: Die CSU sei der Garant für ein erfolgreiches Bayern, genauso wie im Landkreis und in der Gemeinde Wackersdorf.

Bürgermeister Thomas Falter (CSU) bestätigte dies. Die Einwohnerzahl ist auf 5187 gestiegen, die der Arbeitsplätze auf 5875. Seit 2011 sind es 700 mehr. "Wir ruhen uns auf den Lorbeeren nicht aus, sondern entwickeln den Standort weiter", verspricht der Bürgermeister. Er garantiert Transparenz und Bürgerbeteiligung. Das gilt auch für die Gestaltung des Marktplatzes, die demnächst ansteht.
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