Schwandorfer Straße wird abgefräst
Neuer Belag muss her

Die Schwandorfer Straße in Wackersdorf muss aufgefräst und neu geteert werden . Bild: Hirsch
Politik
Wackersdorf
23.09.2016
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Die erst vor fünf Jahren sanierte Schwandorfer Straße muss aufgefräst und neu geteert werden. Dies teilte Wackersdorfs Bürgermeister Thomas Falter bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch mit. Die Fahrbahn habe sich im Bereich der Kanaldeckel gesenkt.

Der Bürgermeister führte Gespräche mit der Baufirma und drängte auf eine Gewährleistung. Das Unternehmen erklärte sich nun bereit, den Oberbau in der Zeit vom 10. bis 14. Oktober zu erneuern. "Wir werden die Anlieger rechtzeitig informieren, dass sie in dieser Zeit mit Behinderungen zu rechnen haben", so der Bürgermeister.

Der Gemeinderat beschloss eine neue Stellplatz-Verordnung. Wer neu baut, muss für jede Wohneinheit mit über 80 Quadratmetern zwei Autostellplätze ausweisen. Bisher genügte einer. Wo kein Stellplatz möglich ist, verlangt die Gemeinde einen Ablösungsbetrag pro Stellplatz von 4000 Euro. Die Gemeinde Wackersdorf stellte im vergangenen Jahr Antrag auf Änderung der Gemeindegrenzen für den Bereich des Fußgänger-Rundweges am Murner See. Die betroffene Gemeinde Schwarzenfeld machte einen Gegenvorschlag und wollte der Nachbarkommune zusätzlich den Unterhalt von zwei Brückenbauwerken und drei Kilometern Gemeindeverbindungsstraßen "aufs Auge drücken". Darauf ließ sich der Gemeinderat von Wackersdorf nicht ein, so dass jetzt alles beim Alten bleibt. Am 12. März 2017 ist Bürgermeisterwahl. Zum Gemeindewahlleiter beriefen die Räte ihr dienstältestes Mitglied Manfred Rittler.

Falter bedankte sich bei seinen beiden Stellvertretern Thomas Neidl und Günther Pronath für die "kompetente Vertretung " während seiner krankheitsbedingten Abwesenheit.
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