Albert Rupprecht begibt sich in Waidhaus auf Zeitreise

Albert Rupprecht begibt sich in Waidhaus auf Zeitreise (fjo) Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (Fünfter von links) war auf Einladung von CSU-Vorsitzendem Stefan Harrer (Dritter von links) nach Waidhaus gekommen, um sich mit den Kommunalpolitikern auszutauschen. Von der Griechenlandhilfe über notwendige Nachbesserungen beim Mindestlohn oder den Rücktritt Gauweilers reichten die Themen. Harrer sprach auch die Notwendigkeit der Erhaltung des Binnenzollamts in Waidhaus sowie die Ungerechtigkeit zwisch
Lokales
Waidhaus
08.04.2015
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Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (Fünfter von links) war auf Einladung von CSU-Vorsitzendem Stefan Harrer (Dritter von links) nach Waidhaus gekommen, um sich mit den Kommunalpolitikern auszutauschen. Von der Griechenlandhilfe über notwendige Nachbesserungen beim Mindestlohn oder den Rücktritt Gauweilers reichten die Themen. Harrer sprach auch die Notwendigkeit der Erhaltung des Binnenzollamts in Waidhaus sowie die Ungerechtigkeit zwischen integriertem städtebaulichem Entwicklungskonzept und Dorferneuerung an. Das eine Programm könne auch zu finanziell guten Zeiten weitergeführt werden, das andere sei in einigen Ortsteilen wegen der Finanzstärke zum Erliegen gekommen. "Die Entwicklung ländlicher Regionen ist gerade das Thema, da ist es unverständlich, wenn ein Dorferneuerungsprogramm zum Stocken kommt." Marktrat Ewald Zetzl sprach das Thema Breitbandversorgung über Kabel Deutschland in Pfrentsch oder auch mögliche Zuschüsse für einen Bürgersteig zwischen Netto-Markt und Zollamt an. Im Rathaus besichtigte die Delegation außerdem die Ausstellung "Waidhauser Grenzgeschichten". Harrer informierte über die Schau des Heimatkundlichen Arbeitskreises (HAK). Somit begab sich die Gruppe auf eine Zeitreise von der Gegenwart in die Phase vor der Grenzöffnung mit dem Hauptaugenmerk auf den 23. Dezember 1989, dem Tag der Durchschneidung des Zauns durch Hans-Dietrich Genscher und Jirí Dienstbier. Mit Freude nahm Rupprecht zur Kenntnis, dass auch er auf einigen der ausgestellten Fotos zu erkennen ist. Bild: fjo
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