Alles Gute zum 80.

Lokales
Waidhaus
27.11.2014
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Josef Eschenbecher feierte 80. Geburtstag. Aufmerksam verfolgt der "Gaberl-Sepp" das Geschehen in seiner Heimatgemeinde, und keinen Tag möchte er unsere Heimatzeitung missen.

Nicht nur "Der neue Tag" bietet Josef Eschenbecher genügend Gesprächsstoff für anregende Unterhaltungen mit seinen Mitmenschen. Geboren in Waidhaus verschlug ihn eine Tätigkeit im Bergbau von 1953 bis 1962 ins Ruhrgebiet. Die Gesellenprüfung als Schlosser hatte er noch bei Adam Schmucker in Waidhaus absolviert. Er heiratete Elfriede Mattheis 1955 in Oberhausen-Osterfeld im Ruhrgebiet. Vier Töchter und zwei Söhne entstammen der Ehe. Seine Frau starb jedoch schon 1994. Auf elf Enkel und sieben Urenkel ist der Jubilar stolz.

Nach der Rückkehr arbeitete Eschenbecher bis zur Rente bei der Bahn. Mit Anton Schwarzmeier stand er als stellvertretender Vorsitzender von 1994 bis 2006 noch zu Zeiten Gustl Reichenbergers der Vereinsgemeinschaft vor. Außerdem war er Gerätewart. Für die Marktgemeinde gratulierte Bürgermeisterin Margit Kirzinger mit einer großen Schachtel Waidhauser Pralinen. Dritter Bürgermeister Johannes Zeug schloss sich den guten Wünschen für die SPD an.

Vom Gesangverein Reichenau waren Gertrud Winkler und Ludwig Grötsch gekommen. Die Feuerwehr Reichenau machte durch Vorsitzenden Hans-Jürgen Spitzner und Josef Grötsch ihre Aufwartung. Elfriede Müllner und Karl Werner gratulierten im Namen des Spickervereins "Silberpfeil" Frankenreuth. Auch der TSV Waidhaus schickte mit Christian Staudinger senior und Franz Strobl senior eine Abordnung.
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