Frischer Wind in Waidhaus

Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm, Marina Hirnet, Marktrat Ewald Zetzl, Gisela Grötsch, Vorsitzender Thomas Kaiser, Nicole Hoch und CSU-Vorsitzender Stefan Harrer freuen sich über den neuen Stellvertreter Stefan Lang (von links). Bild: fjo
Lokales
Waidhaus
21.04.2015
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Thomas Kaiser bleibt Vorsitzender der Jungen Union in Waidhaus. Der Ortsverband hat sich mit Ideen in die Marktgemeinde eingebracht und will auch künftig für frischen Wind sorgen.

Die Junge Union (JU) traf sich am Sonntag zur Jahreshauptversammlung. Der Vorstand ließ das zurückliegende Jahr Revue passieren. Es wurden sehr viele Termine wahrgenommen: Von der Christbaumaktion, der Beteiligung am Adventsmarkt, der Teilnahme an Terminen des Kreisverbandes, bis hin zu Besuchen diverser Veranstaltungen im Ort.

Anträge eingebracht

Auch politisch hat sich der Ortsverband um Vorsitzenden Thomas Kaiser mit einigen Anträgen an den Marktrat eingebracht. So stammten die Anträge zur Breitbandförderung, zur Registrierung bei "schulengel.de" und aktuell zum Internetzugang in der Freizeitanlage "Bäckeröd" aus der Feder der JU. Nachdem Schriftführer Stefan Lang das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung verlesen hatte, übernahm Kassenprüfer Stefan Harrer den Kassenbericht stellvertretend für Rigobert Hösl und bescheinigte diesem eine einwandfreie Arbeit.

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender bleibt Thomas Kaiser. Ihm zur Seite steht Stefan Lang als Stellvertreter. Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt nun neu Nicole Hoch und den Schriftführerposten die bisherige stellvertretende Vorsitzende Gisela Grötsch. Die neuen Beisitzer sind Marina Hirnet, Maria Reichenberger-Hösl und Manuel Werner. Die Posten der Kassenprüfer haben Harrer und Zetzl inne. Als Delegierte an den Kreisversammlungen nehmen Lang, Hoch, Grötsch, Hirnet und Kaiser teil.

Gute Zusammenarbeit

Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm bescheinigte dem Ortsverband sehr gute Arbeit, wobei vor allem die politische Mitwirkung vor Ort herausragend sei. Nicht viele Ortsverbände brächten sich durch so viele Sachthemen in die Kommunalpolitik vor Ort ein. Stefan Harrer dankte der JU für die gute Zusammenarbeit sowie für die guten Anträge der JU und sicherte auch weiterhin seine Unterstützung zu. Denn "nur mit neuen, frischen Ideen ist eine Weiterentwicklung der Marktgemeinde möglich".
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